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Einblasdämmung

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Definition: die Wärmedämmung von Hohlräumen durch Einblasen eines Dämmstoffs

Englisch: blow-in insulation

Kategorien: Energieeffizienz, Haustechnik, Wärme und Kälte

Autor: Dr. Rüdiger Paschotta

Wie man zitiert; zusätzliche Literatur vorschlagen

Ursprüngliche Erstellung: 20.03.2015; letzte Änderung: 02.07.2016

Die Einblasdämmung ist eine Art der Wärmedämmung, die durch Einblasen eines Wärmedämmmaterials in einen Hohlraum hergestellt wird. Ein solcher Hohlraum ist oft bereits vorhanden (z. B. bei einem Zweischalenmauerwerk), oder aber er wird in einem vorherigen Arbeitsgang eigens hergestellt, z. B. durch Einbau von Wandplatten. Für das Einblasen dient eine spezielle Einblasmaschine, welche den Dämmstoff auflockert, dann zusammen mit Luft durch einen Einblasschlauch in den zu füllenden Hohlraum leitet und dort verdichtet. In manchen Fällen wird auch eine Einblaslanze verwendet, deren Spitze während des Einblasens gezielt bewegt wird, um alle Teile des Hohlraums zu erreichen. Manchmal wird auch die eingeblasene Luft gleich wieder abgesogen.

Unter Umständen wird der Dämmstoff beim Einblasen etwas angefeuchtet, um eine gleichmäßigere Füllung zu erzielen (u. U. mit einer Verklebung des Dämmstoffs) und/oder die Staubentwicklung zu reduzieren.

Anwendungsbereiche für eine Einblasdämmung

Für das Verfahren der Einblasdämmung gibt es eine Vielzahl von Anwendungsfällen, von denen die wichtigsten im Folgenden erklärt werden.

Zweischalenmauerwerk

Viele ältere Gebäude weisen ein sogenanntes Zweischalenmauerwerk auf, bei dem ein Hohlraum von typischerweise ca. 7 cm Dicke zwischen einer äußeren und inneren Mauerschale besteht. Solange dieser Hohlraum einfach mit Luft ausgefüllt ist, hat er keine gute Wärmedämmwirkung; zwar ist die Wärmeleitfähigkeit von Luft sehr gering, jedoch kann die Luft im Hohlraum zirkulieren, ermöglicht also einen Wärmetransport durch Konvektion (Umwälzung).

Die wichtigste Wirkung einer Einblasdämmung ist, die freie Luftzirkulation im Hohlraum zu unterbinden.

Um diese Konvektion zu unterbinden, kann eine Einblasdämmung vorgenommen werden. (Man spricht hier auch von einer Kerndämmung.) Es kann z. B. ein Polystyrol-Granulat, ein Glasfasermaterial aus Altglas oder auch ein Aerogel durch dafür geschaffene Löcher in der äußeren Schale über einen Schlauch mit Hilfe einer Einblasmaschine eingeblasen werden. Diese Einblaslöcher haben einen Durchmesser von z. B. 3 cm und werden knapp unter den Geschossdecken, und zwar zwischen den Fenstern gebohrt. Auf diese Weise kann der Hohlraum recht vollständig ausgefüllt werden. Anschließend werden die Einblaslöcher wieder verschlossen, bleiben aber oft noch etwas sichtbar (nicht unbedingt optisch störend). Wenn der Hohlraum zwischen den Schalen bei den Geschossdecken unterbrochen ist (was sich u. U. erst nach Beginn der Maßnahme herausstellt), muss jedes Geschoss separat gedämmt werden, d. h. es müssen dafür eigene Löcher gebohrt werden.

Einblasdämmung für Fassade

Abbildung 1: Einbringen einer Einblasdämmung an einer Fassade mit Zweischalenmauerwerk. Mit drei solchen Bohrungen kann hier mindestens ein Stockwerk gedämmt werden – ohne Verwendung eines Gerüsts. Quelle: www.einblasdaemmung.de

Die oft geringe Dämmdicke und das Verbleiben von Wärmebrücken begrenzen die Wirkung einer Einblasdämmung; jedoch ist das Kosten-/Nutzen-Verhältnis oft sehr günstig.

Im Vergleich zu anderen Methoden der energetischen Sanierung, etwa der Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems, kann eine Einblasdämmung sehr kostengünstig vorgenommen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass das äußere Erscheinungsbild und der Dachüberstand unverändert bleiben. Nachteilig ist allerdings, dass die Dicke des Hohlraums leider meist deutlich niedriger ist, als es für eine optimale Wärmedämmung nach heutigen Standards wünschenswert wäre. Außerdem verbleiben meist deutliche Wärmebrücken, wo es eine Verbindung zwischen innerer und äußerer Schale gibt – beispielsweise an Fensterlaibungen, an anderen Stellen zwecks Erhöhung der mechanischen Stabilität sowie manchmal durch Schuttansammlungen im unteren Bereich. Solche Stellen können naturgemäß nicht mit Dämmmaterial ausgefüllt werden, sodass dort erhöhte Wärmeverluste nicht unterbunden werden können. Angesichts des günstigen Kosten-/Nutzen-Verhältnisses der Einblasdämmung ist aber oft eine etwas geringere Wärmedämmwirkung hinnehmbar. Immerhin liegt der damit erreichbare Wärmeschutz wesentlich näher an dem eines optimal wärmegedämmten Passivhauses als bei dem eines zweischaligen Mauerwerks im Urzustand.

Die EnEV 2014 akzeptiert eine Einblasdämmung auch dann, wenn der eigentlich geforderte U-Wert damit nicht ganz erreicht wird.

Aufgrund dieser Umstände wurde in der Energieeinspar-Verordnung (EnEV 2014) ein “Einblasdämmprivileg” verankert: Wenn ein bestehender Hohlraum im Rahmen einer energetischen Sanierung vollständig mit Dämmstoff ausgefüllt wird, gelten die Anforderungen auch dann als erfüllt, wenn der eigentlich vorgesehene U-Wert damit nicht ganz erfüllt wird (Anlage 3 zu §§ 8 bis 10 der EnEV 2014, Ziff. 1 Satz 4 und 5 für Außenwände, Ziff. 4 Satz 6 zweiter Halbsatz für Dächer und oberste Geschoßdecken, Ziff. 5 Satz 5 für Kellerdecken). Man ist in solchen Fällen also nicht gezwungen, statt der Einblasdämmung oder zusätzlich dazu z. B. ein Wärmedämmverbundsystem einzubauen, da der dafür entstehende Mehraufwand unverhältnismäßig groß wäre.

Der Transport von Feuchtigkeit wird durch das Vorhandensein eines Wärmdämmmaterials reduziert. Dies sollte normalerweise kein Problem sein. Von den Innenräumen her diffundieren nur sehr geringe Mengen von Wasserdampf durch die innere Schale, und die äußere Schale sollte ohnehin keine Ritzen enthalten, durch die beispielsweise Schlagregen eindringen könnte. Falls doch lokal ein wenig Feuchtigkeit eindringt, kann diese bei trockenem Wetter durch die gleiche Öffnung auch wieder entweichen. Das Problem von Schimmel auf der inneren Seite von Außenwänden wird im Übrigen durch die Wärmedämmung stark reduziert, weil die Wandoberflächen nicht mehr so kalt werden; nur an Stellen mit lokalen Wärmebrücken ist dieser schützende Effekt schwächer.

Je nach verwendetem Einblasmaterial kann es vorkommen, dass dieses aus einer Wand wieder herausrieselt, wenn die Wand beispielsweise bei einem Fenstertausch geöffnet werden muss. Hiergegen müssen dann geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Es gibt allerdings auch Dämmstoffe beispielsweise aus Glasfasern, die kaum zum Herausrieseln neigen.

Holzrahmenbau

Beim Holzrahmenbau ist eine Einblasdämmung oft von Anfang an vorgesehen. Eine Holzkonstruktion für Wände, Böden oder Decken schafft Hohlräume, die beispielsweise mit Celluloseflocken oder Holzfasern gut ausgefüllt werden können. Diese Arbeitsweise kann Zeit sparen dass sein als das Ausfüllen von Hohlräumen mit genau zugeschnittenen Dämmmatten oder Dämmplatten.

Bei älteren Fertighäusern in Holzrahmenbauweise fehlt teils eine Einblasdämmung. Wenn die Konstruktion auch nach außen nicht richtig luftdicht ist, kann es beispielsweise an Steckdosen, Lichtschaltern und unter Fußleisten zu Zuglufterscheinungen kommen. Wenn warme Raumluft durch solche Undichtigkeiten in kältere Bereiche gelangt, kann auch Schimmel entstehen. Eine Einblasdämmung kann solche Probleme lösen.

Innendämmung von Fachwerkhäusern

Unebene Wände sind für die Einblasdämmung kein Problem.

Bei Fachwerkhäusern ist die äußere Wärmedämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem oft keine Option, da das äußere Erscheinungsbild erhalten bleiben soll. Die Wärmedämmung kann dann also nur auf der Innenseite erfolgen. Wegen der häufig recht unebenen Oberflächen der Wände ist es allerdings oft schwierig oder zumindest aufwendig, eine solche Wand mit Wärmedämmplatten (z. B. aus Calciumsilikat) zu bedecken, ohne dass dahinter schädliche Hohlräume verbleiben. In diesem Fall kann es wesentlich einfacher und effektiver sein, in einem gewissen Abstand zur Außenwand neue Innenwandflächen aufzubauen und den Hohlraum dahinter mit einer Einblasdämmung zu versehen. Ein hierfür geeignetes Material sind beispielsweise Celluloseflocken. Diese haben auch die hilfreiche Eigenschaft, stellenweise eindringende Feuchtigkeit (falls es nicht zu viel ist) räumlich so zu verteilen, dass keine Feuchteschäden entstehen.

Fassaden von Industriebauten

Auch Kassettenwände eignen sich gut für eine Einblasdämmung – auch als nachträgliche Maßnahme.

Es gibt auch andere Typen von Fassaden, beispielsweise Kassettenwandkonstruktionen bei Industriebauten, bei denen eine Einblasdämmung anwendbar ist. Häufig findet man Hohlräume vor, die zwar beispielsweise einigermaßen mit Mineralfaserdämmplatten ausgefüllt sind, trotzdem aber keine ausreichende Wärmedämmwirkung aufweisen. Dies kann beispielsweise daran liegen, dass hinter den Dämmplatten Hohlräume verbleiben, durch die kalte Luft ziehen kann; der Wärmeverlust erfolgt dann also größtenteils durch zirkulierende Luft und nicht etwa durch Wärmeleitung in den Platten. Eine Einblasdämmung erlaubt es in solchen Fällen, die Hohlräume lückenlos zu füllen und die Konstruktion insgesamt deutlich winddichter zu machen. Die Fassadenverkleidung z. B. aus Trapezblechen kann erhalten bleiben, wenn sie noch intakt ist.

Dämmung von Geschossdecken

Einblasdämmung bei Holzboden

Abbildung 2: Einbringen einer Einblasdämmung bei einer Holzbalkendecke. Quelle: www.einblasdaemmung.de

Ein wesentlicher Teil der Wärmeverluste eines Gebäudes tritt häufig bei Geschossdecken zwischen beheizten und unbeheizten Räumen auf, also insbesondere bei der obersten Geschossdecke unter einem unbeheizten Dachraum und bei Garagen- und Kellerdecken. Häufig sind für eine Einblasdämmung nutzbare Hohlräume entweder bereits vorhanden (z. B. unter einem Holzboden eines Speicherraums oder in Beton-Fertigteilen in einer Garagendecke) oder können relativ einfach hergestellt werden. Auch wenn die Hohlräume eine komplizierte Form und unebene Oberflächen aufweisen, lassen Sie sich bei entsprechender Sorgfalt recht vollständig ausfüllen, sodass eine schädliche Luftzirkulation in verbleibenden Hohlräumen vermieden werden kann. Dagegen ist die Verwendung von Dämmplatten häufig problematisch, weil der Arbeitsaufwand für eine wirklich passgenaue Einfügung zu hoch wäre. Die Wirkung von Dämmplatten kann jedoch stark darunter leiden, wenn kalte Luft noch darüber oder darunter zirkulieren kann.

Bei der Dämmung von Geschossdecken sollten ggf. die Abseiten (siehe unten) keineswegs vergessen werden. Auch deren Böden und Wände weisen nämlich oft hohe Wärmeverluste auf. Gerade auch gegen diese Probleme kann eine Einblasdämmung besonders gut wirken.

Dämmung von Dächern

Dachschrägen werden häufig mit einer sogenannten Zwischensparrendämmung versehen, also mit Wärmedämmschichten, die jeweils zwischen den Dachsparren eingebaut werden. Ähnlich wie bei der Dämmung mit Geschossdecken ist es bei Verwendung von Dämmplatten oft schwierig, verbleibende Hohlräume zuverlässig zu vermeiden. Dies gelingt eher mit einer Einblasdämmung. Der dafür nötige Hohlraum kann recht einfach geschaffen werden durch Anbringen einer Wandfläche auf der Innenseite der Dachsparren.

Einblasdämmung bei Abseite

Abbildung 3: Einbringen einer Einblasdämmung bei einer Abseite. Hier gibt es oft unregelmäßig geformte Hohlräume, die mit anderen Methoden kaum solide gedämmt werden könnten. Quelle: www.einblasdaemmung.de

Eine Zwischensparrendämmung – gleich in welcher Form – ist vor allem aufgrund ihrer begrenzten Dicke alleine genommen oft noch keine ausreichende Wärmedämmung für ein Dach. Sie kann mit darunter liegenden Dämmplatten ergänzt werden, oder durch eine Aufsparrendämmung, die auch in Form einer Einblasdämmung möglich ist. Bei der Sanierung gilt wieder das oben genannte “Einblasdämmprivileg” der EnEV 2014: Es genügt, wenn ein bestehender Hohlraum vollständig mit Dämmstoff ausgefüllt wird, auch wenn die Dämmdicke eigentlich nicht ganz für die heutigen Standards genügt.

Die an ein Dach angrenzenden Abseiten (außerhalb des Kniestocks oder Drempels, siehe Abbildung 3) weisen bei Altbauten häufig hohe Energieverluste durch fehlende Wärmedämmung und massive Undichtigkeiten auf. Mithilfe einer geeigneten Einblasdämmung können solche Energieverluste stark vermindert werden, weil eine vollständige Ausfüllung von Hohlräumen möglich ist und auch die Winddichtigkeit der Konstruktion stark verbessert werden kann. Beispielsweise unterdrücken Cellulose-Flocken das Eindringen von Zugluft recht effektiv.

Für die Dämmung von Dächern (beim Neubau oder auch bei einer nachträglichen Sanierung) werden häufig Celluloseflocken verwendet. Diese bilden wesentlich dichtere Schichten als beispielsweise Mineralwolle und verbessern deswegen auch die Winddichtigkeit, wenn die Konstruktion nicht ohnehin schon dicht ist.

Der Artikel über die Wärmedämmung von Dächern enthält viele weitere Details.

Grundsätzliche Aspekte der Einblasdämmung

Kostengünstige Durchführung

Das Kosten-/Nutzen-Verhältnis ist bei der Einblasdämmung oft besonders günstig.

Ein grundsätzlicher Vorteil des Einblasverfahrens ist der relativ geringe Zeitaufwand. Hierzu trägt bei, dass vorhandene Konstruktionen nur stellenweise geöffnet werden müssen. Auch der Materialaufwand ist meist gering; zusätzlich zum eigentlichen Dämmmaterial wird meist kaum etwas benötigt. Aus diesen Gründen liegen auch die Kosten in der Regel ziemlich tief.

Recycling und graue Energie

Häufig werden Recycling-Materialien verwendet, die oft, aber nicht immer auch bezüglich der grauen Energie günstig sind.

Die für eine Einblasdämmung verwendeten Wärmedämmmaterialien (Einblasdämmstoffe) sind häufig Recycling-Materialien. Beispiele hierfür sind Polystyrol-Recyclinggranulate, Glasfasern aus Altglas sowie Celluloseflocken aus Altpapier oder Wiesengras. In anderen Fällen kommen natürliche Materialien wie Holzfasern oder Kork zum Einsatz. Deswegen sind Einblasdämmstoffe häufig mit nur geringen Mengen von grauer Energie belastet. Allerdings gibt es auch synthetische Dämmstoffe z. B. aus eigens hergestelltem expandiertem Polystyrol (EPS) oder Polyurethan, die ähnlich wie manche mineralischen Stoffe (z. B. Perlite, Steinwolle und Glasfasern) deutlich mehr graue Energie mit sich bringen.

Unterschiedliche Dämmwerte der Materialien

Die verfügbaren Dämmmaterialien weisen deutliche Unterschiede in der spezifischen Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) auf. Je geringer die Dämmdicke ist, desto wichtiger ist es, einen möglichst niedrigen λ-Wert zu erreichen. Freilich können bei der Auswahl eines Dämmstoffs auch mehrere andere Aspekte entscheidend sein, beispielsweise Fragen der Feuchteregulation, die Eignung für das Ausfüllen kompliziert geformte Hohlräume sowie natürlich die Kosten. Beispielsweise wird man beim Ausfüllen eines dicken und großvolumigen Hohlraums stärker auf einen niedrigen Preis achten, bei einer Kerndämmung eines Zweischalenmauerwerks mit geringer Dämmdicke dagegen stärker auf einen möglichst günstigen λ-Wert.

(Un)vollständige Ausfüllung von Hohlräumen

Wie stellt man sicher, dass die Hohlräume vollständig ausgefüllt werden?

Die Wirkung einer Einblasdämmung kann reduziert sein, wenn gewisse Hohlräume nicht vollständig ausgefüllt werden können. In manchen Fällen ist dies gut überprüfbar – beispielsweise wenn beim Neubau die Dampfbremsfolie an der Innenwand des Daches vor Anbringen des Gipskartons noch sichtbar ist und man durch Ertasten den Füllgrad kontrollieren kann. In anderen Fällen ist eine direkte Kontrolle nicht möglich – etwa bei der Verfüllung eines Zweischalenmauerwerks. Nur grobe Abweichungen beim Verbrauch des Einblasmaterials lassen darauf schließen, dass größere Teile des Hohlraums nicht erreicht wurden; schließlich lässt sich das auszufüllende Volumen nicht genau bestimmen. Stichprobenartige Kontrollen sind durch kleine zusätzliche Bohrlöcher möglich. Eine nachträgliche umfassende Kontrolle kann durch die Thermografie erfolgen; an kalten Tagen sind nicht ausgefüllte Hohlräume durch eine entsprechend erhöhte Oberflächentemperatur der Wand auf der Außenseite erkennbar.

Siehe auch: Wärmedämmung, Wärmedämmung von Dächern, Wärmedämmmaterial, Zweischalenmauerwerk, energetische Sanierung von Gebäuden
sowie andere Artikel in den Kategorien Energieeffizienz, Haustechnik, Wärme und Kälte

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