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Geschirrspülmaschine

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Definition: ein Haushaltsgerät, das Geschirr waschen kann

Englisch: dishwasher

Kategorie: Haustechnik

Autor: Dr. Rüdiger Paschotta

Wie man zitiert; zusätzliche Literatur vorschlagen

Ursprüngliche Erstellung: 15.11.2014; letzte Änderung: 23.12.2014

Eine Geschirrspülmaschine ist ein Gerät, welches Geschirr automatisch waschen und danach meist auch trocknen kann. Solche Geräte werden in Haushalten viel verwendet, meist in Form von Einbaugeräten in der Küche. Es gibt aber auch gewerbliche Geschirrspülmaschinen beispielsweise für den Einsatz in Restaurants, Kantinen und Krankenhäusern, die mit einer Ladung meist wesentlich mehr Geschirr waschen können. Dieser Artikel konzentriert sich auf gewöhnliche Haushaltsgeschirrspüler, obwohl etliche hier diskutierte Aspekte auch auf andere Geräte übertragbar sind.

Funktionsprinzip von Geschirrspülmaschinen

Im Vergleich zur Handwäsche arbeite die Geschirrspülmaschine mit weniger mechanischer Einwirkung, dafür mit höherer Temperatur und aggressiverem Spülmittel.

Das grundlegende Prinzip ist, dass eine relativ aggressive heiße Spüllauge über meist mehrere rotierende Sprüharme für längere Zeit auf das Geschirr gesprüht wird. Dabei lösen sich Schmutzpartikel und werden mit der Lauge entfernt. Danach erfolgt ein Klarspülgang mit Wasser, dem kein reinigendes Spülmittel, aber eventuell ein Klarspülmittel zur Verhinderung von Schlieren beigesetzt wird. Damit werden Reste des Spülmittels und ggf. auch von Verschmutzungen entfernt.

Die Spüllauge tropft von der Wäsche nach unten in den Pumpensumpf, von wo sie mithilfe einer Pumpe entweder zurück in die Sprüharme oder auch in die Abwasserleitung gepumpt werden kann. Grobe Schmutzteile werden von einem Filter aufgefangen, welches auch die Pumpe schützt; jedoch gelangt der Großteil des entfernten Schmutzes mit der abgepumpten Lauge ins Abwasser.

Für das Trocknen des Geschirrs gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

Nach dem Spülgang wird die Spüllauge abgepumpt und das Geschirr getrocknet. Hierfür werden unterschiedliche Methoden verwendet. Eine gängige Methode ist, das Wasser am Ende des letzten Klarspülgangs mit relativ hoher Temperatur (z. B. 75 °C) zuzuführen, sodass das gereinigte Geschirr danach recht warm ist und das darauf verbleibende Wasser verdampft. (Das Trocknen kann auch unterstützt werden durch einen elektrischen Rohrheizkörper, der das Geschirr erwärmt.) Der Wasserdampf kann dann an der kälteren Wand das Waschraums kondensieren, von dort in den Pumpensumpf tropfen und schließlich entfernt werden. Manche Geräte trocknen das Geschirr auch mit einem Gebläse, welches die feuchte Luft aus dem Gerät entfernt. Alternativ kann die Luft in einem geschlossenen Umluftsystem mithilfe eines z. B. mit kaltem Wasser gekühlten Kondensators entfeuchtet werden. Eine neuere und besonders energieeffiziente Methode nutzt ein Aggregat mit Zeolith, welches die Umluft trocknet und später durch elektrisches Erhitzen regeneriert wird.

Das (kalt oder warm) zugeführte Wasser wird mithilfe eines Elektroheizstabs im Pumpensumpf auf die nötige Temperatur erhitzt. Der Energieverbrauch der Spülmaschine entsteht hauptsächlich durch den Betrieb dieses Heizstabs.

Um eine Verkalkung vor allem des Heizstabs zu vermeiden, wird das Wasser üblicherweise in einem Ionentauscher enthärtet. Dieser muss regelmäßig regeneriert werden unter Verwendung eines Regeneriersalzes, das die Benutzer gelegentlich nachfüllen müssen.

Verwendete Spülmittel

Im Vergleich zu Geschirrspülmitteln, wie sie üblicherweise bei einer Handwäsche verwendet werden, verwendet man in Geschirrspülmaschinen wesentlich aggressivere (stark alkalische) Mittel, meist in Form von Pulvern oder Tabletten. Dies ist notwendig, um trotz der viel weniger intensiven mechanischen Einwirkung eine ausreichend gute Spülwirkung zu erzielen. (Man beachte hierbei, dass zumindest ein Teil des Geschirrs nicht direkt angespült werden kann, weil es von anderen Gegenständen abgedeckt wird.) Da die menschliche Haut nicht mit dem Spülmittel in Berührung kommt, kann eine recht ätzende Wirkung des Mittels toleriert werden. Allerdings verträgt dies nicht jede Art von Geschirr; beispielsweise werden manche Gläser bei häufigem Waschen in der Maschine trüb.

Die Waschwirkung wird außerdem durch eine relativ hohe Temperatur (deutlich höher als bei einer Handwäsche möglich) und durch eine wesentlich längere Einwirkungszeit verstärkt. So können auch relativ hartnäckige Verschmutzungen meist vollständig vom Geschirr entfernt werden.

Der tendenziell höhere Einsatz von Chemikalien für das Spülen (im Vergleich zur Handwäsche) führt zu einer entsprechend stärkeren Belastung des Abwassers. Dies muss allerdings nicht unbedingt ein ökologisches Problem sein, wenn das Abwasser in eine moderne Kläranlage gelangt.

Energieverbrauch von Geschirrspülmaschinen; Warmwasseranschluss

Eine Geschirrspülmaschine hat meist nur einen Anschluss für die Wasserzufuhr. Wenn darüber kaltes Wasser zugeführt wird, muss der interne Elektroheizstab die gesamte Erwärmung des Wassers leisten und braucht entsprechend viel elektrische Energie. (Der Energiebedarf von Pumpen, Steuerung, Anzeige etc. ist vergleichsweise gering.)

In der Regel ist es sehr sinnvoll, die Geschirrspülmaschine mit Warmwasser aus der Heizungsanlage zu versorgen.

Häufig wird eine Geschirrspülmaschine deswegen an das Warmwassersystem des Hauses angeschlossen. (Die meisten Geräte sind hierfür geeignet; im Zweifelsfall hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung.) Das Warmwasser wird dann meist mithilfe der Zentralheizungsanlage erwärmt, die beispielsweise mit Erdgas oder einer Wärmepumpe arbeitet. In beiden Fällen ist der Primärenergieverbrauch erheblich geringer als bei der elektrischen Wassererwärmung, weil elektrische Energie in einem Wärmekraftwerk aus einer wesentlich größeren Menge von Wärme erzeugt wird und die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde elektrischer Energie mehrere Kilowattstunden Wärme erzeugen kann. (Der Idealfall ist die Verwendung der solaren Warmwasserbereitung.) Trotzdem ist in der Regel noch eine gewisse Nacherhitzung des Wassers mithilfe des Heizstabs nötig, wofür aber entsprechend weniger Energie benötigt wird.

Sparprogramme bieten häufig etwa die gleiche Waschwirkung bei deutlich vermindertem Verbrauch – nur auf Kosten einer längeren Programmdauer.

Moderne Maschinen bieten in aller Regel spezielle Waschprogramme (Sparprogramme oder Eco-Programme), die deutlich weniger Energie benötigen. Ein häufig gewählter Ansatz ist hierbei, die Waschtemperatur zu reduzieren und dafür die Waschdauer deutlich zu verlängern; so erreicht man die gleiche Waschwirkung mit deutlich weniger Energie, da das Pumpen der Lauge weitaus weniger Energie benötigt als das stärkere Aufheizen. Außerdem gibt es Kurzprogramme, die eine verminderte Waschwirkung erzielen, aber bei nur schwach verschmutztem Geschirr ausreichend sind. Es empfiehlt sich, die Details in der Bedienungsanleitung der Maschine genau zu studieren. Ein sehr verbreiteter Fehler ist es, Sparprogramme nicht zu verwenden in der Meinung, darunter leide die Waschwirkung – obwohl diese in der Regel durch die verlängerte Programmdauer erreicht wird.

Dass sich bei ständiger Verwendung von Sparprogrammen mit niedriger Waschtemperatur Fettreste an manchen Stellen in der Maschine festsetzen können, wird die zumindest gelegentliche Verwendung eines Programms mit höherer Temperatur empfohlen.

Energieverbrauchskennzeichnung für Geschirrspülmaschinen

Abbildung 1: Muster für die Energieverbrauchskennzeichnung nach der EU-Ökodesignrichtlinie.

Der Vergleich unterschiedlicher Geschirrspülmaschine im Hinblick auf ihren Energieverbrauch ist am einfachsten auf der Basis der heute dem Handel vorgeschriebenen Energieverbrauchskennzeichnung. Ähnlich wie bei Waschmaschinen gibt diese einen jährlichen Energieverbrauch für eine definierte Anzahl bestimmter Waschprogramme an; außerdem ordnet sie die Geräte in Energieverbrauchsklassen ein, um einen schnellen Vergleich zu erleichtern. Da die Geräte mit der Zeit sehr viel besser geworden sind, die Anforderungen für die einzelnen Verbrauchsklassen jedoch nicht angepasst wurden, musste man neue bessere Klassen wie A+, A++ und A+++ einführen, in denen heute die sparsamsten Geräte zu finden sind.

Auch wenn moderne Geschirrspülmaschinen sehr viel sparsamer sind als die meisten alten Geräte, lohnt sich der Ersatz eines alten Geräts, welches noch funktioniert, meist nicht.

Gewerbliche Geschirrspülmaschinen haben im Prinzip ein höheres Potenzial für eine hohe Energieeffizienz, da sich hier ein erhöhter Aufwand beispielsweise für eine Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser viel leichter amortisieren lässt. Allein schon die größere Geschirrmenge pro Waschgang bietet wesentliche Einsparpotenziale. Andererseits wird von diesen Maschinen häufig eine sehr kurze Spüldauer gefordert, was die Verwendung höherer Temperaturen der Spüllauge erforderlich macht.

Vergleich mit dem Geschirrspülen von Hand

Wenn Geschirr von Hand gespült wird, wird ebenfalls warmes Wasser benötigt, jedoch keine elektrische Energie (außer wenn damit das Warmwasser erzeugt wird).

Zum Vergleich des Energie- und Wasserverbrauchs zwischen maschinellem und manuellem Spülen sind sehr unterschiedliche Aussagen im Umlauf – was nicht verwunderlich ist, allein schon weil der Verbrauch stark von den jeweiligen Umständen abhängt. Früher eingesetzte Geschirrspülmaschinen haben weitaus mehr Energie und Wasser verbraucht, als es moderne Geräte tun. Vor allem aber ist der Verbrauch bei der Handwäsche sehr stark von den jeweiligen Gewohnheiten abhängig. Dazu kommt der wichtige Aspekt, wie das Warmwasser erzeugt wird.

Die folgenden Aussagen dürften jedoch in der Regel zutreffend sein:

Keine Industriepropaganda: Von Hand sparsamer Geschirr zu spülen als mit einer modernen Maschine ist ziemlich schwierig!

  • Wenn eine moderne Geschirrspülmaschine voll beladen und mit Warmwasser von der Zentralheizungsanlage versorgt wird, dürfte es ziemlich schwierig sein, von Hand sparsamer zu waschen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass eine solche Maschine sehr wenig Wasser benötigt. Wenn eine Geschirrladung mit beispielsweise 12 Gedecken von der Maschine mit weniger als einer Kilowattstunde elektrischer Energie gewaschen wird, die für gerade mal ca. 20 Liter Warmwasser aus einem Elektroboiler genügen würde, erkennt man die sich stellende Herausforderung deutlich.
  • Das Starten der Maschine, bevor sie voll beladen ist, ist natürlich ungünstig, weil dann für weniger Geschirr praktisch gleich viel Energie benötigt wird. Hilfreich ist es deswegen, wenn man genügend Geschirr besitzt, um die Maschine meist ganz füllen zu können. (Die Verwendung spezieller Sparprogramme oder Kurzprogramme vermindert diesen Nachteil, ohne ihn jedoch ganz vermeiden zu können.) Es ist auch kein Problem, wenn Schmutz vor dem Waschen innerhalb einiger Tage eintrocknet, da das relativ aggressive Spülmittel (siehe oben) auch solche Verschmutzungen meist vollständig auflösen kann.
  • Das Handspülen ist vor allem dann sehr ungünstig, wenn stets nur kleine Mengen von Geschirr gewaschen werden. Gerade in einem Ein- oder Zweipersonenhaushalt entsteht pro Mahlzeit nur wenig Geschirr, welches über mehrere Tage den Geschirrspüler allmählich füllt und dann zusammen gewaschen wird. Wenn dagegen für eine Handwäsche nach jeder Mahlzeit ein Waschbecken gefüllt würde, würde damit weitaus mehr Warmwasser verbraucht. Trotz der dann niedrigeren Wassertemperatur wäre auch der Energieverbrauch massiv höher.

Das Abspülen einzelner Geschirrstücke unter einem Strahl heißen Wassers kann enorm viel Energie vergeuden! Mit der richtigen Technik geht es aber weitaus besser.

  • Die Technik des Handspülens ist außerdem von entscheidender Bedeutung. Beim Abspülen einzelner Geschirrstücke unter laufendem heißem Wasser kann enorm viel Energie vergeudet werden. Dagegen ist auch ein ziemlich sparsames Abwaschen selbst bei geringeren Geschirrmengen möglich, wenn beispielsweise nur ein Topf anfangs zu einem Drittel mit Spüllauge gefüllt wird und man das gewaschene Geschirr mit wenig Warmwasser von Spülmittelresten entfernt, wobei dieses Wasser im genannten Topf aufgefangen wird und der weiteren Wäsche dient. Ebenfalls kann eine eigentlich verbrauchte Spüllauge noch zum schnellen Vorspülen weiteren Geschirrs dienen. Dies sind gute Beispiele für eine effiziente Kaskadennutzung.
  • Die Handwäsche einzelner Geschirrstücke (z. B. großer Töpfe oder Pfannen), die in der Maschine sehr viel Platz beanspruchen würden, erlaubt die wesentlich seltenere Benutzung der Maschine und kann zumindest dann eine deutliche Einsparung erlauben, wenn diese Handwäsche sparsam durchgeführt wird (siehe oben).
  • Sehr ungünstig ist es, dass Geschirr mit viel heißem Wasser von Hand vorzuspülen und dann doch in die Maschine zu geben. Das Vorspülen ist höchstens bei sehr starker Verschmutzung sinnvoll und sollte dann möglichst mit kaltem Wasser erfolgen; es muss ja auch nur der gröbste Schmutz entfernt werden.

Siehe auch: Waschmaschine, Warmwasser
sowie andere Artikel in der Kategorie Haustechnik

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