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Stromlücke

Definition: ein Engpass bei der Versorgung mit elektrischer Energie

Englisch: electricity shortage

Kategorien: elektrische Energie, Energiepolitik, Grundbegriffe

Autor:

Wie man zitiert; zusätzliche Literatur vorschlagen

Ursprüngliche Erstellung: 03.11.2012; letzte Änderung: 15.04.2022

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Der Begriff Stromlücke ist kein technischer Begriff, wird aber in der energiepolitischen Diskussion immer wieder verwendet; er bezeichnet einen für die Zukunft befürchteten Engpass in der Erzeugung mit elektrischer Energie aufgrund eines zu niedrigen Bestands an Kraftwerken. Wenn dies eintrifft, können Stromausfälle die Folge sein, oder auch geplante Abschaltungen z. B. gewisser Industriebetriebe zur Vermeidung allgemeiner Ausfälle; mehr oder weniger starke wirtschaftliche Schäden können die Folge sein. Es geht also um eine Gefährdung der Versorgungssicherheit, außerdem um mögliche starke Preissteigerungen mit Wirkungen auf einzelne Kunden wie auch potenziell die gesamte Wirtschaft.

Erfahrungen der Vergangenheit

Solche Befürchtungen basieren grundsätzlich auf Annahmen über die zukünftige Entwicklung des Kraftwerksparks wie auch des Stromverbrauchs (einschließlich dessen zeitlicher Struktur), können zusätzlich aber auch durch wirtschaftliche und politische Interessen beeinflusst sein. In der Vergangenheit wurden gelegentlich Stromlücken vorhergesagt, die dann aber nicht eintrafen:

  • In den 1970er Jahren wurde mit dem Bau des Kernkraftwerks Whyl in Baden-Württemberg begonnen, doch dieses Projekt stieß auf massive Proteste aus der Bevölkerung. Ministerpräsident Hans Filbinger bezeichnete das Projekt als unbedingt notwendig, da in Baden-Württemberg sonst “die Lichter ausgehen” würden. Nach starken Protesten und auch juristischen Problemen wurde das Projekt trotzdem aufgegeben. Eine Stromlücke trat danach aber nicht ein, obwohl keine direkten Ersatzmaßnahmen ergriffen wurden (etwa der Bau eines Kohlekraftwerks); im Gegenteil kam es zu erheblichen Überkapazitäten. (Man beachte, dass bereits das Projekt Whyl als Ersatz für ein Kraftwerksprojekt in Breisach am Rhein galt.) In diesem Fall ist die Stromlücke relativ klar erkennbar als eine sachlich nicht gerechtfertigte Behauptung mit politischer Motivation.
  • Als die rot-grüne Bundesregierung in 2001 den schrittweisen Atomausstieg beschloss, ohne die Kernkraftwerke durch einen massiven Zubau von Kohlekraftwerken ausgleichen zu wollen, wurde erneut von Gegnern des Atomausstiegs eine Stromlücke prognostiziert, und der Atomausstieg wurde hiermit als eine für Deutschland als Industriestandort gefährliche Strategie dargestellt. Dasselbe geschah, als die inzwischen konservativ-liberale Bundesregierung in 2011 unter dem Eindruck der Fukushima-Katastrophe die Wiederaufnahme des Atomausstiegs (trotz vorher beschlossener starker Laufzeitverlängerungen) beschloss und eine Reihe von älteren Kernkraftwerken innerhalb weniger Monate abschalten ließ. Die Versorgungssicherheit war im folgenden Winter 2011/2012 tatsächlich zeitweise gefährdet, wobei allerdings zu den kritischen Zeiten ein erheblicher Stromexport nach Frankreich (mit Kohlekraftwerken aus der Kaltreserve) erfolgte anstelle der zuvor behaupteten Notwendigkeit, Strom aus französischen Kernkraftwerken zu beziehen. Im Übrigen war der Anstieg der Erzeugungskapazitäten mit erneuerbarer Energien stärker als erwartet.

Andererseits gibt es auch in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommene echte Strömlücken:

  • Frankreich kommt wegen seiner weit verbreiteten Elektroheizungen trotz seiner vielen Kernkraftwerke häufig in eine sehr angespannte Situation. Die Gefahr einer Stromlücke ist in Frankreich also wesentlich größer als in Deutschland, und dies dürfte auch für die kommenden Winter gelten. Die aus Sicherheitsgründen nötige Abschaltung vieler französischer Kernkraftwerke könnte dort in der Tat zu längerfristig angespannten Situationen führen. Zwar sind diverse Neubauprojekte geplant, aber nach den Erfahrungen der letzten Jahre dürfen diese extrem teuer werden und häufig nur mit großer Verzögerung umgesetzt werden können. Ob der französische Staat in der Lage sein wird, die für diese Strategie nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen, bleibt abzuwarten.
  • Ähnlich ist die Situation in Belgien. Überalterte Kernkraftwerke mit bedenklichen Sicherheitsproblemen müssen weiterlaufen, weil kein Ersatz dafür zur Verfügung steht. Immerhin kann ein kleines Land wie Belgien eher noch als Frankreich eigene Erzeugungslücken durch Stromimporte ausgleichen.

Technische Szenarien und politische Instrumentalisierung

Es ist zu unterscheiden zwischen einer Stromlücke als Element eines Szenarios (“Was geschähe, wenn …”) und einer Stromlücke als definitiver Prognose. Szenarien sind oft hilfreiche Werkzeuge zur Planung; es geht dann gerade darum, das Eintreten gewisser Szenarien mit Hilfe geeigneter Maßnahmen zu vermeiden bzw. zu klären, wie umfangreiche die benötigten Maßnahmen sind. Beispielsweise ist es durchaus notwendig, die für die nächsten Jahre geplanten Abschaltungen im deutschen Kraftwerkspark (z. B. wegen des Atomausstiegs oder einfach wegen zu hohen Alters und zu geringer Energieeffizienz) zu ermitteln, ebenfalls die bereits geplanten Kraftwerksprojekte und auch Prognosen über die Entwicklung des Strombedarfs, um dann alles zusammen zu betrachten. (Solche Überlegungen gehören in Deutschland zu den Aufgaben der Bundesnetzagentur, nicht nur der Politik.) Daraus ergeben sich häufig Aussagen der folgenden Art: Es dürfte ab dem Jahr X zu Engpässen (einer Stromlücke) kommen, falls sich der Verbrauch entsprechend der Prognose Y entwickelt, Kraftwerke wie geplant außer Dienst gehen und nur die bereits geplanten Kraftwerke gebaut werden. Dies ist nicht identisch mit der Prognose einer Stromlücke, sondern im Kern eine Aussage darüber, was zusätzlich zu den bereits geplanten Entwicklungen geschehen muss, um Probleme zu vermeiden. Hierbei können die im Einzelnen gemachten Annahmen freilich strittig sein, auch unter Fachleuten.

Eine vernünftige Energiepolitik arbeitet intensiv mit solchen Szenarien auch als Basis für entsprechende Entscheidungen, etwa betreffend den Zubau von Kraftwerkskapazitäten oder die Verstärkung von Stromnetzen. Jedoch erlebt man oft auch, dass die Unterscheidung zwischen technisch vernünftigen Szenarien und politischen Drohkulissen verwischt wird durch Akteure aus Politik und Wirtschaft, die die Szenarien entsprechend instrumentalisieren. Eine solche Politisierung geht oft damit einher, dass eine ganz bestimmte Maßnahme (etwa der Verzicht auf einen Atomausstieg) als unbedingt nötig gefordert wird, diverse andere Optionen ausgeblendet werden und diverse gemachte Annahmen nicht thematisiert werden.

Absehbare zukünftige Entwicklungen

Deutschland

Vergangene Erfahrungen mit angekündigten, aber nicht eingetroffenen Stromlücken sind nicht geeignet, Befürchtungen zukünftiger Stromlücken grundsätzlich zu diskreditieren, da sich die Realität aus diversen Gründen ändern kann. Konkret für Deutschland sind die folgenden Aspekte zu berücksichtigen, die derzeit alle für die Notwendigkeit einer deutlichen Expansion der Erzeugungskapazitäten sprechen (auch wenn noch kein Engpass solcher Kapazitäten vorliegt):

  • Die letzten Kernkraftwerke sollen als Abschluss des 2011 beschlossenen Atomausstiegs Ende 2022 abgeschaltet werden. Dies wird sich auch kaum erinnern lassen; auch die Betreiber dieser Kernkraftwerke sind daran offenbar gar nicht interessiert.
  • Vor allem wegen der Notwendigkeit des Klimaschutzes soll der Kohleausstieg bis spätestens 2038 erfolgen – wobei ohne einen früheren Termin die Erreichung der Klimaziele sehr schwierig wäre.
  • Der Ausbau der erneuerbaren Energien war wegen diversen von der Politik eingeführten Behinderungen (z. B. viele Jahre dauernde Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen) in den letzten Jahren viel zu schwach, um die absehbare Stromlücke zu schließen. Dies soll sich allerdings bald ändern, da die 2021 gebildete Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren wirklich will.
  • Selbst mit verstärkten Bemühungen um eine verbesserte Energieeffizienz wird der Stromverbrauch mittel- und vor allem langfristig erheblich ansteigen, weil verstärkter Klimaschutz ohne eine verstärkte Elektrifizierung z. B. von Verkehr, Gebäudeheizungen und Chemieindustrie kaum auskommen wird (Stichwort Sektorkopplung). Auch der Einstieg in eine Wasserstoffwirtschaft z. B. für eine indirekte Elektrifizierung gewisser Sektoren des Verkehrs und der Stahl- und Chemieindustrie wird zu einem erhöhten Stromverbrauch beitragen.

Nachdem insbesondere ein Mangel an “grünem” Strom zu befürchten ist, spricht man auch von einer Grünstromlücke oder Ökostromlücke.

Zwar könnte es möglich sein, größere Mengen chemischer Energieträger wie Wasserstoff oder Synthesekraftstoffe zu importieren (wie bislang schon Erdöl, Erdgas und Kohle), jedoch bestehen hier große Unsicherheiten, und größere Stromimporte dürften nicht möglich sein, bevor entsprechende Leitungen (z. B. nach Nordafrika) verlegt sind.

Schweiz

Auch in der Schweiz werden in absehbarer Zeit weitere Kernkraftwerke außer Betrieb gehen. Das jüngste und größte Kraftwerk in Leibstadt (mit einer Bruttoleistung von 1,275 GW) ging im Dezember 1984 in Betrieb, erreicht also bereits in 2024 die geplante 40jährige Betriebsdauer. Jedoch strebt der Betreiber die Genehmigung für weitere 10 Jahre an. Ähnlich wird die Betriebsdauer der älteren Kraftwerke immer wieder verlängert, obwohl sie allesamt die Sicherheitsanforderungen, die man an neue Kraftwerke stellen würde, trotz aufwendiger Nachrüstungen deutlich nicht erreichen.

Gleichzeitig ist die Schweiz beim Ausbau der erneuerbaren Energien bislang sehr zögerlich und verfügt insbesondere nur über eine sehr geringe installierte Leistung von Windkraft und Photovoltaik. Die Wasserkraft ist bereits stark ausgebaut, hat aber nur noch wenig Potential für Erweiterungen; immerhin ist die Erhöhung gewisser Speicherkapazitäten möglich. Die Wasserkraft liefert leider im Winter weniger als im Frühjahr und Sommer; die Kapazität der Speicherkraftwerke reicht nicht aus, um im wünschbaren Umfang Stromerzeugung in den Winter zu verschieben.

Schon heute hat die Schweiz einen ausgeprägten Mangel von Winterstrom, der durch Stromimporte gedeckt werden muss. Dies wird zunehmend schwierig:

  • Der Mangel an Winterstrombedarf wird absehbar zunehmen.
  • Das Überangebot an Kraftwerksleistung in Deutschland sinkt beständig wegen Atom- und Kohleausstieg.
  • Auch Frankreich hat im Winter oft Engpässe der Stromversorgung, vor allem auch durch ausgedehnte Ausfälle in der überalterten Kernkraftwerksflotte und wegen des hohen Stromverbrauchs durch Elektroheizungen.
  • Italien hat selbst ebenfalls seit Jahren einen Mangel an Kraftwerkskapazitäten.
  • Aus politischen Gründen (nur begrenzte Kooperation mit der EU) ist die schweizerische Stromwirtschaft nicht voll in das europäische System integriert, was den Stromhandel behindert.

Der Bau neuer Kraftwerke in der Schweiz ist unwahrscheinlich, da der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie politisch beschlossen wurde und auch die schweizerische Stromwirtschaft gar kein Interesse hat, dies zu ändern – hauptsächlich wegen der ausufernden Baukosten, die eine wettbewerbsfähige Stromerzeugung unmöglich machen.

Es gibt Überlegungen für den Bau eines Gaskraftwerks, die nicht nur angesichts der CO2-Emissionen fragwürdig erscheinen, sondern auch wegen der Gaskrise 2021/2022: Die Verfügbarkeit von Erdgas zu akzeptablen Preisen gerade im Winter ist in Frage gestellt. Denkbar wäre immerhin die Errichtung eines großen Gasspeichers, um diese Problematik zu reduzieren.

Somit verbleibt der Schweiz nur die Möglichkeit eines beschleunigten Ausbaus der erneuerbaren Energien, der in Kombination mit den in der Schweiz vorhandenen Energiespeichern auch gut funktionieren würde. Insbesondere wäre Windstrom sehr hilfreich; er steht zwar nicht immer zur Verfügung, kann aber auch im Winter regelmäßig helfen, die Vorräte in den Energiespeichern zu schonen oder sogar wieder ein Stück weit aufzustocken.

Bislang wird allerdings kaum etwas getan und der steigende Importbedarf einfach hingenommen. Prekär könnte die Lage werden, wenn die Akzeptanz der Bevölkerung für die Kernenergie plötzlich stark abnehmen würde, etwa in Folge eines Atomunfalls in Frankreich. Dann entstünde ein starker Druck für einen beschleunigten Atomausstieg trotz starker Abhängigkeit von dieser Art der Erzeugung.

Optionen zur Vermeidung einer Stromlücke

Grundsätzlich gibt es ganz verschiedene technische Möglichkeiten, eine zukünftige drohende Stromlücke zu vermeiden, die auch mehr oder weniger bereits genutzt werden:

  • Es können zusätzliche Kraftwerke gebaut werden, wobei deren Eignung keineswegs nur von ihrer maximalen Leistung abhängt. Hier kommt es insbesondere auf die gesicherte Kraftwerksleistung an, also die bei Bedarf auf jeden Fall verfügbare Leistung. Allerdings tragen indirekt auch solche Kraftwerke (z. B. Windenergieanlagen), die kaum gesicherte Leistung anbieten können, oft auch wesentlich zur Entspannung bei, da Engpässe nicht unbedingt nur bei der momentan verfügbaren Leistung auftreten können, sondern auch durch mengenmäßig begrenzte Ressourcen. (Beispielsweise traten im Winter 2011/2012 in Süddeutschland Engpässe bei der Gasversorgung auf, und seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine in 2022 drohen solche Engpässe wieder vermehrt.) Durch Einsatz von Windstrom können Reserven wie Speicherkraftwerke und auch Erdgasmengen gespart werden, um an kritischen Tagen voll einsatzbereit sein zu können. Anders ausgedrückt können z. B. Gaskraftwerke der Spitzenlastdeckung besser dienen, wenn mehr Mittellast durch Windenergie gedeckt wird.
  • Es kann auf die Stilllegung von Kraftwerken verzichtet werden, oder Kraftwerke können in die Kaltreserve gestellt werden, anstatt abgebaut zu werden. Die Kosten hierfür sind erheblich geringer als die für neue Reservekraftwerke.
  • Es können Energieeinsparungen realisiert werden, beispielsweise durch erhöhte Energieeffizienz. In diesem Zusammenhang sind insbesondere solche Einsparungen von Interesse, die den Strombedarf an kalten Wintertagen reduzieren – beispielsweise der Ersatz von Elektroheizungen durch Elektrowärmepumpen oder Gasheizungen. Selbst Maßnahmen im Gebäudebereich (verbesserte Wärmedämmung) können der Versorgungssicherheit mit Strom zugute kommen, indem Engpässe in der Gasversorgung gemildert werden, also mehr Gas für Gaskraftwerke verfügbar bleibt.
  • Da Engpässe oft nur kurzzeitig auftreten, können sie auch durch ein gezieltes Lastmanagement angegangen werden. Wenn dies entsprechend vorbereitet ist, können gewisse Großverbraucher (z. B. nicht essenzielle Industriebetriebe) gezielt abgeschaltet werden. Als Ausgleich hierfür erhalten sie günstigere Stromtarife. Dieser Ansatz ist oft wesentlich kostengünstiger als ein Zubau von Kraftwerkskapazitäten, die dann nur selten wirklich benötigt werden.
  • Ein wesentlicher Teil des zukünftig neu zu erwartenden Stromverbrauchs (z. B. für die Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse) kann und wird einem entsprechenden Lastmanagement unterworfen werden. Auch für das Laden von Elektroautos wird zukünftig das Lastmanagement viel wichtiger, alleine schon wegen der begrenzten Kapazitäten der Niederspannungsnetze.
  • Durch den Ausbau der Stromnetze können bereits bestehende Reserven in einem größeren Gebiet nutzbar gemacht werden, so dass insgesamt ein kleinerer Kraftwerkspark für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit genügt. Dies spricht für die Errichtung eines europäischen Supergrids. Wenn auch Leitungen nach Nordafrika verlegt werden, würde dies günstige Stromimporte ermöglichen aufgrund des großen Potentials für Solarstrom und insbesondere auch Windstrom in Nordafrika. Interessanterweise würde dies zunächst einmal die Nord-Süd-Verbindungen z. B. zwischen Deutschland und Italien entlasten, da Italien derzeit viel Strom aus dem Norden importieren muss.

Der Vergleich dieser Optionen ist naturgemäß eine komplexe Angelegenheit. Die Bemühung um eine sorgfältige Abwägung der Optionen ist charakteristisch für ein sachlich fundiertes Vorgehen im Unterschied zu rein politisch motivierten Stromlücken-Debatten.

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