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Wo kommt mein Strom her?

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Die Frage, wie die Herkunft von elektrischer Energie überprüft oder auch nur schon verstanden werden kann, sollte vor allem Ökostromkunden interessieren. Hier wird erklärt, wie bzw. inwieweit Erzeugung und Verbrauch von elektrischer Energie einander zugeordnet werden können, ob Ökostrombezug der Umwelt hilft und ob man durch Stromsparen oder mit Elektroautos Klimaschutz betreiben kann.

Dieser Artikel ist geeignet als ein Ratgeber für alle, die den Einsatz von Ökostrom erwägen und wissen möchten, ob bzw. unter welchen Umständen dies der Umwelt tatsächlich hilft.

Als Stromkunde möchte ich wissen, wo mein Strom herkommt. Die einfache Antwort “aus der Steckdose” genügt nur Leuten, denen die Klimagefahren wie auch die Probleme der Kernenergie gleichgültig sind. Bekanntlich wird die elektrische Energie in sehr unterschiedlichen Arten von Kraftwerken erzeugt, von denen die einen (v. a. Kohlekraftwerke) sehr klimaschädlich und gesundheitsschädigend sind, andere (Kernkraftwerke) schwere Probleme und Gefahren anderer Art verursachen und wieder andere um einiges unproblematischer sind. Nun beziehen wir aber die elektrische Energie aus dem öffentlichen Stromnetz, in das all die genannten Kraftwerke gemeinsam einspeisen. Es stellt sich also zunächst die folgende Frage:

Wie kann mein Verbrauch überhaupt bestimmten Kraftwerken zugeordnet werden?

Physikalisch gesehen geht das halbwegs nur dann, wenn meine Stadt oder Region weitgehend mit eigenen Kraftwerken versorgt und nur über schwache Fernleitungen mit dem Rest der Welt verbunden ist. Dann kann ich davon ausgehen, weitgehend von den lokalen Kraftwerken versorgt zu werden. Die Realität ist allerdings, dass die Vernetzung stark ist und immer stärker wird, so dass eine solche physikalische Zuordnung kaum mehr möglich ist.

Finanziell musste aber schon immer eine Zuordnung gemacht werden, auch bei starker Vernetzung: Irgendwie muss ja festgelegt sein, wie die Erzeuger das Geld von den Verbrauchern bekommen. Als Privatverbraucher kaufe ich Strom von einem Energieversorgungsunternehmen (EVU), welches Strom entweder in eigenen Kraftwerken erzeugt oder von anderen EVU einkauft. Mein Geld fließt also in die Kraftwerke meines EVU und teilweise auch zu anderen – wobei der Zusammenhang zwischen Verbrauch und Erzeugung mit zunehmendem Stromhandel immer schwächer wird. Rein finanziell kann mir das als Verbraucher egal sein, aber ich möchte ja z. B. wissen, ob mein Geld in neue Kohlekraftwerke, d. h. für die Beschleunigung des Klimawandels investiert wird.

Ökostrom – Schwindel oder eine echte Verbesserung?

Also kaufe ich Ökostrom ein, der dieses Problem vermeiden soll. Wie funktioniert das aber nun? Wenn viele Kunden zu “grünen” EVU wechseln, sollte dies mittelfristig bewirken, dass diese ihre Erzeugungskapazitäten entsprechend ausbauen, anstatt dass andere EVU z. B. neue Kohlekraftwerke bauen. Leider ist es nicht immer offensichtlich, wie “grün” ein EVU ist; da kann man sich leicht täuschen. Es gibt z. B. einige, die selbst nur Wasserkraftwerke betreiben, diese sogar mit hoher ökologischer Qualität (Restwassermengen, Fischtreppen etc.), und somit in ihren Prospekten als sehr grün erscheinen. Was nicht an die große Glocke gehängt wird: dass sie zusätzlich Dreckstrom (= Strom aus ökologisch bedenklichen Quellen, z. B. aus Kohlekraftwerken) von anderen EVU einkaufen und an manche Kunden (z. B. gewerbliche) weiterverkaufen. Der naive Kunde mag nun denken: Mich geht das nichts an, denn der mir verkaufte Strom ist ja als Wasserkraftstrom zertifiziert. Was er dann übersieht: Jede Kilowattstunde (kWh) von diesem Ökostrom, den er bezieht, bedeutet eine kWh Ökostrom weniger bzw. eine kWh Dreckstrom mehr bei einem anderen Kunden, der “Egalstrom” kauft (sich also nicht darum kümmert). Der Grund ist, dass die Wasserkraftwerke ohnehin so viel liefern wie möglich, so dass jede zusätzliche Lieferung woanders eingekauft werden muss. Mit anderen Worten: Ob ich dort Ökostrom oder Egalstrom kaufe, macht eigentlich in der Realität gar keinen Unterschied – höchstens für das Gewissen des oberflächlich informierten Stromkunden. Man könnte zwar hoffen, dass vermehrter Ökostrombezug hier langfristig zum Ausbau der Wasserkraftwerke führt, aber dies ist zumindest extrem unsicher. Kein Wunder also, dass der Aufpreis für Ökostrom auch nur recht gering ist. Man darf hier getrost von Ökostrom-Schwindel und ökologischem Ablasshandel reden, und ein Stromanbieterwechsel drängt sich ggf. auf. (Es gibt nämlich sehr wohl seriöse Ökostrom-Angebote, siehe unten.)

Nun gibt es z. B. in Deutschland auch die Einspeisevergütung für ökologisch erzeugten Strom, festgelegt über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Bezahlt wird diese von den Stromkunden (im Wesentlichen übrigens von den kleinen Kunden, nicht von energieintensiven Betrieben), und sie bewirkt, dass sonst nicht wirtschaftlich betreibbare Ökostromkraftwerke (z. B. mit Photovoltaik, Biogas oder Wasserkraft) ans Netz gehen. Wir alle beziehen in diesem Sinne bereits einen nennenswerten Anteil von Ökostrom: In 2011 stammten bereits 16,9 % der Nettostromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das ist gut so – ohne dies wäre die Stromerzeugung in Deutschland im Schnitt um einiges dreckiger, wir würden mehr fossile Energieträger einführen (wären also noch stärker von gewissen Lieferanten abhängig) und die Energiewende würde noch viel länger dauern.

Elektroautos für den Klimaschutz?

Vielfach werden aus solchen Angaben über den Strommix des Landes leider völlig falsche Schlüsse gezogen. Ein gutes Beispiel hierfür sind Behauptungen über die Umwelteffekte der Einführung von Elektroautos, die dann einen zusätzlichen Strombedarf verursachen. Viele gehen davon aus, dass diese entsprechend dem deutschen Strommix immerhin schon zu 16,9 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden, und in 10 Jahren vermutlich schon zu einem wesentlich größeren Teil. Das stimmt aber nur dann, wenn für die Elektroautos zusätzlich so viele “grüne” Kraftwerke gebaut und betrieben werden, dass der Strommix unverändert bleibt. Kurzfristig ist dies nun sicher nicht der Fall: Jede Kilowattstunde zusätzlich muss mit bestehenden Kraftwerken erzeugt werden, und zwar mit denen, die nicht ohnehin schon voll ausgelastet sind – wozu natürlich alle Kraftwerke mit erneuerbarer Energie gehören, ebenso übrigens auch die Kernkraftwerke. Kurzfristig werden es also vor allem Kohle- und Gaskraftwerke sein, und zwar egal wo wir den Strom für diese Autos einkaufen. Ob dies mittel- und langfristig anders ist, ist zumindest unklar. Wie es aussieht, ist die über das EEG förderbare Anzahl von Kraftwerken nicht etwa durch die Ökostromnachfrage bestimmt, sondern vielmehr begrenzt durch die Energiepolitik, die bei aus ihrer Sicht zu schnellem Ausbau der erneuerbaren Energien die Fördersätze zusammenstreicht. (Dies ist jedenfalls unter der schwarz-gelben Regierung in 2012 der Fall.) Unter diesen Umständen bedeuten auch längerfristig zusätzliche Elektroautos keinerlei zusätzlichen Ökostrom, sondern vielmehr zusätzlichen Kohle- und Gasstrom (den dieselben Politiker ja auch wollen, Energiewende hin oder her) – womit sich der Klimaschutz-Nutzen der teuren Elektroautos in Luft aufgelöst hat.

Diese skeptische Haltung, vertreten z. B. auf der Website von Mario Sedlak, stimmt nur dann nicht, wenn die Halter von Elektroautos diese mit Ökostrom von seriösen Anbietern betanken. Es ist nun klar, dass dieser Ökostrom nicht aus Quellen stammen darf, die ohnehin schon nach dem EEG gefördert werden, da sonst die Zusätzlichkeit in Frage gestellt ist. Es gibt aber Ökostrom-Anbieter (z. B. die Elektrizitätswerke Schönau, auch als Schwarzwälder Stromrebellen bekannt), bei denen zumindest der größte Teil des erzeugten Stroms aus maximal einige Jahre alten Anlagen stammt, die zudem nicht nach dem EEG gefördert werden. Hier kann dann in der Tat von einem fast CO2-freien Betrieb ausgegangen werden. Es verbleibt nur das Problem, dass insbesondere die Herstellung der Fahrzeugbatterie viel nicht erneuerbare Energie kostet und somit auch CO2-Emissionen verursacht. Damit ist das Elektroauto längst nicht CO2-frei, aber doch immerhin vergleichsweise klimaschonend.

Etliche Elektroauto-Pioniere bauen gar eine eigene Photovoltaik-Anlage auf, um ihre Batterie nur damit zu laden. Eine bessere Garantie für die Zusätzlichkeit dieser Erzeugung kann es wohl kaum geben. Selbst dann sollte man bedenken, dass die dort erzeugte Energie ohne Elektroauto ins Netz eingespeist werden könnte und dort Dreckstrom verdrängen würde. Es stellt sich heraus, dass der Klimaschutz-Effekt etwa derselbe wäre wie mit dem Elektroauto: weiterhin Emissionen beim Fahren mit Benzin, dafür aber weniger Dreckstrom. Mit anderen Worten: Der Klimaschutzeffekt entsteht durch den Solarstrom; das Elektroauto braucht man dafür nicht. Der Grund: Wir haben einen Mangel an sauberen Kraftwerken, nicht etwa an Verbrauchern für den dort erzeugten Strom.

Welche Kraftwerke betrifft eingesparter Strom?

Ähnliche Überlegungen wie oben gelten für den Fall, dass z. B. durch erhöhte Energieeffizienz der Stromverbrauch reduziert wird. Für Verbraucher von Egalstrom oder Pseudo-Ökostrom gilt dann:

Nur für Verbraucher von hochwertigem Ökostrom, der wirklich zusätzlich erzeugt wird, fällt der Umweltnutzen von Einsparungen deutlich geringer aus.

Übrigens gilt für Stromkunden in der Schweiz genau dasselbe, obwohl die Stromerzeugung in der Schweiz weitgehend CO2-frei erfolgt (zumindest bisher). Jeder zusätzliche Verbrauch in der Schweiz bedeutet nicht, dass dort mehr Wasserkraft gewonnen wird, sondern dass mehr Dreckstrom aus EU-Ländern importiert wird (oder weniger Dreckstrom durch Export dort verdrängt wird), oder dass Strom aus neuen (jetzt konkret geplanten) Gaskraftwerken erzeugt wird. Für Stromeinsparungen gilt entsprechend genau das Umgekehrte.

Fazit

Die Frage der Stromherkunft ist wesentlich komplizierter, als man meinen könnte. Trotzdem lassen sich bei vernünftiger Überlegung einige klare Schlussfolgerungen ziehen:

Es bleibt zu hoffen, dass sich solche Überlegungen trotz der entgegengerichteten Bemühungen diverser Lobbies durchsetzen werden, so dass mehr vernünftige Entscheidungen über den Strombezug und das auf jeden Fall sinnvolle Stromsparen getroffen werden.

Übrigens haben wir nützliche Ratgeber-Artikel auch zu diversen anderen Themen im Energiebereich.

Siehe auch: Ökostrom, elektrische Energie, Stromanbieterwechsel, Klimaschutz, Elektroauto

Kommentare von Lesern

29.09.2016, Wilhelm Schneider (Beobachter)

Ein wenig ideologisch eingefärbt, interessengelenkt. Was heist “schmutziger Strom” oder “seriöser, echter Ökostrom”. Das ist Unsinn. Auch Wind-, Solar-, Bio-, Hydro-Stromerzeugung sind weit davon entfernt “sauber” zu sein. Im Grunde ist die “neue” Nuclearenergie in der Gesamtabwägung mit Abstand die beste Alternative.

Aber das ist für Sie ein Tabuthema, es braucht einen klaren Kopf – und ein wenig Sachverstand.

Antwort vom Autor:

Mir ohne Grundlage eine Lenkung durch irgendwelche Interessen zu unterstellen und indirekt Sachverstand abzusprechen, ist schon ziemlich frech. Aber vielleicht erscheint ja bald von einem gewissen Wilhelm Schneider eine Energie-Website, die fachlich viel besser fundiert ist und ohne jede ideologische Einfärbung die Dinge so gut beschreibt, dass es das RP-Energie-Lexikon gar nicht mehr braucht.

Zur Sache: Bekanntlich ist die Stromerzeugung je nach ihrer Art mit mehr oder weniger schädlichen Emissionen verbunden. Zumindest bei Windenergie und Sonnenenergie liegen jedoch die Umweltbelastungen auf sehr tiefem Niveau – bei Kernenergie nur, wenn man nicht Pech hat, siehe Fukushima, und wenn sich irgendwann eine gute Lösung für den Atommüll findet. Der Artikel über Ökostrom erklärt ausführlich, warum es leider echten, aber auch nicht echten Ökostrom gibt (ohne ökologischen Mehrwert); wer das gelesen und verstanden hat, wird hier kaum mehr von Unsinn reden.

Welche neue Art der Kernenergie hier gemeint sein soll, bleibt leider ungesagt, weswegen diese Aussage unkommentiert bleiben muss. Nur ein kurzer Hinweis: Die Freunde neuer Kernkraftwerke sollten ziemlich irritiert sein angesichts sich anbahnender Milliarden-Debakel z. B. in Großbritannien.

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