Wärmekraftmaschine | <<< | >>> | Feedback |
Dieser Artikel lädt ein, Ansichten über die chinesischen CO2-Emissionen sowie über unsere Beiträge zum Klimaschutz zu überdenken.
Der aktuelle Film "Bulb Fiction" über Energiesparlampen betreibt Panikmache – ein Artikel über Quecksilber in Lampen und eine Kritik des Films klären die Fakten.
Sie können den Aufbau dieses Lexikons als Sponsor unterstützen. Damit leisten Sie einen Beitrag für die Allgemeinheit, der von vielen Lesern wahrgenommen wird.
Tipp: Neben den Lexikon-Artikeln gibt es noch diverse interessante Extra-Artikel!
Acronym: WKM
Definition: eine Maschine, die Wärme teilweise in mechanische Energie umwandeln kann

Abbildung 1: Energiefluss in einer Wärmkraftmaschine.
Wärmekraftmaschinen sind Motoren, die Wärme teilweise in mechanische Energie umwandeln können. Gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik sind solche Umwandlungen nur mit beschränktem Wirkungsgrad möglich. Es bleibt also immer ein Anteil Abwärme übrig – meistens mehr als die Hälfte der eingesetzten Menge von Hochtemperaturwärme. Je geringer der mechanische Wirkungsgrad ist, desto größer die Menge der anfallenden Abwärme. Da diese Abwärme auf einem niedrigeren Temperaturniveau anfällt, kann sie nicht mehr für die Maschine genutzt werden.
Einige Typen von Wärmekraftmaschinen können der theoretischen Grenze (Carnot-Wirkungsgrad) für den Wirkungsgrad relativ nahe kommen, andere liegen weit darunter. Relativ hohe Wirkungsgrade setzen eine hohe Temperatur der eingesetzten Wärme und eine niedrigere Temperatur für die Abgabe von Abwärme voraus.
Manche Wärmekraftmaschinen sind besonders geeignet für die Kraft-Wärme-Kopplung, d. h. für die Nutzung der sonst als Abwärme verlorenen Energie. Dies erhöht die Energieeffizienz.
Die wichtigsten Typen von Wärmekraftmaschinen sind:
Darüber hinaus gibt es einige weniger gebräuchliche Typen:
Siehe auch: Wärme, Hauptsätze der Thermodynamik, Wirkungsgrad, Carnot-Wirkungsgrad, Motor