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RP-Energie-Lexikon
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Irrtümer und Propaganda

Die Energieeffizienz von bestimmten Anlagen oder Methoden zu beurteilen, ist oft nicht ganz einfach. Viele Einschätzungen sind völlig falsch, da sie grundlegende Aspekte ignorieren. Beispielsweise sind Vergleiche der Art “Äpfel mit Birnen” in diesem Bereich sehr häufig.

Klicken Sie einfach auf die jeweiligen Behauptungen, um Erklärungen dafür anzuzeigen bzw. wieder verschwinden zu lassen.

Kategorie: Halbwahrheiten, Äpfel mit Birnen

Richtig ist, dass Heizkessel zumindest bei Volllast recht hohe Wirkungsgrade von fast 100 % haben können, während die Wirkungsgrade von Kraftwerken sehr viel niedriger sind. Selbst mit Kraft-Wärme-Kopplung werden meist kaum mehr als 80 % Wirkungsgrad erreicht.

Jedoch ist ein höherer Wirkungsgrad nicht gleichzusetzen mit einer höheren Energieeffizienz, insbesondere wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden – im gegebenen Fall die Stromerzeugung mit der Wärmeerzeugung.

Als Beispiel betrachte man den folgenden Vergleich eines Gaskessels mit einem Gaskraftwerk:

Ein Gas-Brennwertkessel kann einen Volllast-Wirkungsgrad von über 100 % bezogen auf den Heizwert und immerhin rund 95 % bezogen auf den Brennwert haben. Der Jahresnutzungsgrad wird je nach Umständen schlechter sein, z. B. 85 %. Dies sieht immer noch recht gut aus, aber nur auf den ersten Blick besser als bei der folgenden anderen Anlage:

Ein erdgasbefeuertes Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk hat einen Wirkungsgrad von z. B. 55 %. (Neueste Anlagen können sogar schon 60 % erreichen.) Um die Effizienz mit der eines Gaskessels vergleichen zu können, nehmen wir an, dass der erzeugte Strom für Heizzwecke verwendet wird. Wenn wir dafür eine Elektroheizung einsetzen, wird der Gesamtwirkungsgrad unter Berücksichtigung der Verluste des Stromtransports z. B. 50 % betragen. Hier liegt man also klar schlechter als mit einem guten Gaskessel.

Wir haben aber noch eine andere Möglichkeit: Verwenden wir den Strom für Elektrowärmepumpen, die bei vernünftiger Auslegung eine Jahresarbeitszahl von z. B. 3,5 erreichen. Wenn wir 50 % der Primärenergie elektrisch in die Häuser bekommen, machen die Wärmepumpen daraus 3,5 · 50 % = 175 % Heizwärme. Dies bedeutet, dass der Primärenergieverbrauch für die Beheizung der gleichen Häuser nicht einmal die Hälfte dessen ist, was man selbst mit modernen Brennwertkesseln erreichen würde. Insofern ist die Verwendung von Erdgas in (modernen, hoch effizienten) Gaskraftwerken erheblich effizienter als die Verbrennung in Heizkesseln. Und absehbare technische Verbesserungen werden die Kraftwerks/Wärmepumpen-Lösung weiter begünstigen. Noch stärker wird der Effizienzvorteil des Kraftwerks, wenn noch Kraft-Wärme-Kopplung betrieben wird.

Freilich muss man sich auch fragen, ob der Zubau von Gaskraftwerken wirklich zu einer entsprechenden Mehrnutzung von Wärmepumpen führt oder nicht einfach zu mehr Stromverschwendung. Außerdem ist klar, dass die Lösung Kraftwerk plus Wärmepumpen weitaus teurer ist als der Bau von Gasheizkesseln. Wenn man dieses Geld in bessere Wärmedämmung investiert, kann insgesamt mit dem Gaskessel doch wieder eine effizientere Lösung entstehen.

Man erkennt jedenfalls, dass sachgerechte Vergleiche nicht so trivial sind, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Man sollte Gleiches mit Gleichem vergleichen, realistische Annahmen machen und finanzielle Aspekte nicht außer Acht lassen. Und ein hoher Wirkungsgrad ist nicht immer gleichbedeutend mit hoher Energieeffizienz.

Kategorie: Halbwahrheiten

Dezentrale Energieerzeugung bedeutet den Einsatz vieler kleiner Anlagen (z. B. Blockheizkraftwerke) anstelle von Großkraftwerken. Dieser Ansatz bietet verschiedentlich eine höhere Energieeffizienz – etwa durch die Möglichkeit, Abwärme von der Stromerzeugung am Ort für Heizzwecke oder für Produktionsbetriebe zu nutzen. Hinzu können andere Vorteile kommen, beispielsweise eine bessere demokratische Kontrolle.

Die Meinung, dezentrale Energieerzeugung sei grundsätzlich energieeffizienter, ist allerdings falsch. Beispielsweise weisen Mikro-Blockheizkraftwerke typischerweise einen niedrigen elektrischen Wirkungsgrad auf, und selbst wenn der Gesamtwirkungsgrad (elektrischer + thermischer Wirkungsgrad) hoch ist, kann die Energieeffizienz (die Nutzung der Primärenergie) schlechter sein als in einem modernen Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk, selbst ohne Abwärmenutzung im Kraftwerk. Es kann nämlich nicht nur darum gehen, wie viel Nutzenergie man insgesamt gewinnt; es kommt auch darauf an, wie hochwertig diese ist. Insbesondere muss der Stromanteil höher gewichtet werden als Heizwärme, weil man aus diesem z. B. mit Wärmepumpen ein Mehrfaches an Wärme erzeugen könnte.

Ein anderes Beispiel: Wenn eine bestimmte Menge Holz in einem Kohlekraftwerk einen Teil der Kohle ersetzt (→ Mitverbrennung), bringt dies für den Klimaschutz wesentlich mehr als das Verbrennen in kleinen Holzöfen, und gleichzeitig wird die Luftbelastung durch diverse Schadstoffe geringer.

So praktisch es wäre, ein Pauschalurteil zugunsten von dezentraler oder zentraler Energieerzeugung verwenden zu können: Man muss von Fall zu Fall entscheiden, was effizienter bzw. insgesamt am vorteilhaftesten ist.

Kategorie: kurzsichtiger Vergleich

Es kann zunächst kostengünstiger sein, ein Haus mit einem kleinen Blockheizkraftwerk auszustatten, als einen Vollwärmeschutz (eine umfassende Wärmedämmung) zu installieren. Allerdings ist der Schluss, dies sei deswegen die bessere Lösung, reichlich voreilig. Er übersieht, dass die Lebensdauer einer solchen Anlage weitaus kürzer ist als die einer Wärmedämmung, so dass schon die Investitionskosten langfristig höher sind. Für die Betriebskosten dürfte meist dasselbe gelten. Zudem laufen die letzteren aus dem Ruder, wenn der Brennstoff (z. B. Erdgas) sich verteuert.

Diese Problematik diskutiert ausführlicher der Artikel über "Kraft-Wärme-Kopplung – ein Ersatz für Wärmedämmung?".

Kategorie: Achtelswahrheiten

Wenn eine schwere Pfanne einmal aufgeheizt ist, bleibt sie länger warm, ohne dass man noch nachheizen muss. Nur muss man anfangs ja entsprechend mehr Wärme zuführen. Man kann also nichts gewinnen, was man nicht vorher schon investiert hat!

Im Gegenteil braucht das Kochen mit leichteren Pfannen und Töpfen weniger Energie. Sie werden schneller warm, und dass am Ende weniger von der meist nicht mehr genutzten Restwärme übrig bleibt, ist ein Vorteil, kein Nachteil.

Übrigens, hätten Sie das Folgende geglaubt: “Mit einem großen Geldbeutel lebe ich sparsamer, denn er kann mehr Geld speichern!”

Kategorie: Fehleinschätzungen

Früher haben Geschirrspülmaschinen wirklich sehr viel Energie verbraucht, aber moderne Maschinen sind weitaus besser. Es ist dadurch relativ schwierig geworden, den Abwasch von Hand überhaupt sparsamer zu gestalten. Wenn dafür eine Menge Warmwasser verbraucht wird und dafür nicht zufällig überschüssige Wärme aus einer Solaranlage zur Verfügung steht, kann diese Bemühung leicht sogar einen erheblichen Mehrverbrauch verursachen.

Es gibt natürlich sperrige Töpfe und Pfannen, bei denen das Spülen von Hand sinnvoll sein kann, weil sonst der Stauraum in der Maschine nicht gut genutzt würde. Ein Tipp: Anstatt ein großes Spülbecken dafür mit heißem Wasser zu füllen, einfach den Topf selbst als Spülbecken verwenden.

Das Dümmste wäre natürlich, das Geschirr erst unter viel fließendem heißem Wasser vorzuspülen und dann noch die Spülmaschine zu bemühen. Also: Wenn überhaupt vorspülen, dann nur mit wenig kaltem Wasser.

Kategorie: Halbwahrheiten

Gemäß dieser verbreiteten Meinung müsste man ein Auto immer mit möglichst wenig durchgedrücktem Gaspedal fahren, um Benzin zu sparen. Nun ist dies aber tatsächlich falsch. Die sogenannte Eco-Drive-Fahrweise verlangt in etwa das Gegenteil: Das Gaspedal soll beim Beschleunigen und Bergauffahren möglichst weitgehend durchgedrückt werden. Selbst wenn nur mäßig beschleunigt werden soll, wird empfohlen, dies mit viel Gas zu tun, nur eben bei relativ niedriger Motordrehzahl, d. h. in einem hohen Gang.

Es ist verständlich, dass dies vielen Fahrern nicht einleuchtet, zumal ein Anzeiger für den Momentanverbrauch (wie ihn manche Fahrzeuge haben) auch klar zeigt: Je mehr ich das Gaspedal durchdrücke, desto höher der Verbrauch – Vorsicht: der Momentanverbrauch. Das sagt aber wenig aus: Natürlich brauche ich für weniger Motorleistung weniger Benzin pro Sekunde. Interessanter ist die Frage, wie ich eine gegebene Leistung, z. B. für mäßiges Beschleunigen, mit möglichst wenig Benzin bekomme. Die Antwort hierauf: Fast Vollgas im hohen Gang ist diesbezüglich viel besser als weniger Gas im niedrigen Gang, d. h. bei höherer Motordrehzahl. Mehr Details gibt der Artikel über Kraftstoff sparen.

Etwas Wahrheit steckt hinter der Bleifuß-Regel trotzdem: Wer sehr schnell fährt oder unnötig stark beschleunigt, kurz bevor er ohnehin durch Bremsen die erzeugte mechanische Energie wieder zerstören muss, verbraucht natürlich mehr Benzin.

Kategorie: Halbwahrheiten

Auf den ersten Blick erscheint diese Behauptung absolut schlüssig. Ohne Einschränkungen richtig ist die Behauptung trotzdem nicht, weil sie den Rebound-Effekt ignoriert. Wenn alle Fahrzeuge um 10 % sparsamer würden (in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch pro 100 km), würden voraussichtlich damit mehr Kilometer gefahren. Zusätzlich würde womöglich schneller gefahren (mit weniger Rücksicht auf den Verbrauch). Dadurch würde ein wesentlicher Teil der Energieeinsparung wieder zunichte gemacht.

Natürlich ist damit keineswegs gesagt, dass die Entwicklung sparsamerer Fahrzeuge nicht sinnvoll wäre. Nur muss man wissen, dass der damit erzielte Effekt deutlich geringer ist als naiv vermutet, wenn man nicht geeignete Maßnahmen ergreift, um den Rebound-Effekt zu eliminieren oder zumindest zu vermindern. Beispielsweise kann man gleichzeitig die Kraftstoffpreise über die Mineralölsteuer so anheben, dass die Kraftstoffkosten pro Kilometer insgesamt gleich hoch wie zuvor bleiben. Dann würde übrigens trotzdem noch ein gewisser Rebound-Effekt auftreten: Das Öko-Gewissen plagt einen weniger als früher.

Übrigens gibt es ähnliche Effekte auch bei der Sicherheit. Die Einführung von ABS (Antiblockiersystemen) hat weniger gebracht, als von der Technik her zu erhoffen war. Wenn sich die Fahrer nämlich sicherer fühlen, fahren sie schneller. Und eine nur ein wenig höhere Geschwindigkeit reicht schon aus, um den Sicherheitsgewinn von ABS wieder zunichte zu machen.

Kategorie: Verhältnisblödsinn

Richtig ist, dass die Herstellung und die Entsorgung einer Energiesparlampe (Kompakt-Leuchtstofflampe) wesentlich mehr Energie braucht als die einer Glühlampe. Jedoch ist dies nur ein kleiner Bruchteil der Energiemenge, die sich im Betrieb einsparen lässt. Deswegen ändert sich nichts daran: Die Verwendung von Energiesparlampen ist definitiv wesentlich energieeffizienter.

Kategorie: Verhältnisblödsinn

Richtig ist zwar, dass Energiesparlampen anders als Glühlampen Quecksilber enthalten. Jedoch sind dies nach einer EU-Verordnung aktuell maximal 2,5 Milligramm (mg) für Lampen unter 30 W (also für alle normalerweise im Haushalt eingesetzten). Dies ist so wenig, dass davon keine ernsthafte Gefahr ausgeht, selbst wenn eine Lampe zerbrochen wird. Im Normalfall würde man von den maximal 2,5 mg Quecksilber nur einen winzigen Teil einatmen, was wohl weniger belastend wäre, als eine Portion Thunfisch zu essen. Und selbst wenn nach der Nutzung die Lampe nicht ordnungsgemäß entsorgt wird, sondern auf einer Mülldeponie oder in einer Müllverbrennungsanlage landet, wird die Umwelt weniger mit Quecksilber belastet, als wenn Sie Glühlampen verwendet hätten, weil nämlich der höhere Stromverbrauch der Glühlampen zu höheren Quecksilberemissionen in Kohlekraftwerken führt.

Zu diesem Thema gibt es einen ausführlichen Extra-Artikel zur Hysterie über die angebliche Gefährlichkeit von Energiesparlampen sowie eine Kritik des Films "Bulb Fiction", die diese und viele andere propagandistische Behauptungen gegen Energiesparlampen detailliert entkräftet.

Kategorie: Halbwahrheiten, unsinnige Vergleiche

Der typische Anteil der Beleuchtung am Verbrauch elektrischer Energie eines Haushalts liegt laut Wikipedia bei 18 %, was realistisch sein dürfte. Wer das klein rechnen möchte, vergleicht mit dem gesamten Energieverbrauch einschließlich Heizungsanlage und Warmwasserbereitung; dann landet man bei rund 2 %. Das liegt daran, dass es noch viele nicht wärmegedämmte Häuser mit einem entsprechend hohen Heizwärmebedarf gibt. (Für ein gut wärmegedämmtes Haus ergäbe sich ein wesentlich höherer Wert, wenn hauptsächlich Glühlampen verwendet werden.)

Es ist aber grundsätzlich unsinnig, den Nutzen einer Energiesparmaßnahme dadurch klein zu rechnen, dass man mit dem Energieverbrauch für ganz andere Zwecke, die damit an sich gar nichts zu tun haben, vergleicht. Sinnvoll ist einzig der Vergleich von Aufwand und Nutzen derselben Maßnahme.

So kommt man z. B. eindeutig zum Schluß, dass die Verwendung von Energiesparlampen statt Glühlampen im Allgemeinen sinnvoll ist, weil die damit erzielte Stromeinsparung – selbst wenn sie nur einer kleiner Teil des Gesamtverbrauchs ist – deutlich höher ist als die Mehrkosten bei der Anschaffung. (Für die ökologische Bilanz gilt dasselbe.) An diesem Resultat ändert sich rein gar nichts, wenn das Haus zusätzlich noch viel Heizwärme verschleudert. Einzig folgt daraus, dass man das Augenmerk vor allem auf die großen Posten (Heizung, Warmwasser und Auto) richten sollte, weil dort mehr zu erreichen ist. Besonders beliebt scheint das “Argument” freilich bei denen zu sein, die in keinem Sektor etwas Nennenswertes für Energiesparen und Klimaschutz tun …

Kategorie: falsche Abwägungen

Richtig daran ist, dass LED-Lampen (Lampen mit Leuchtdioden) viel weniger Strom benötigen als Glühlampen, auch tendenziell etwas weniger als Leuchtstofflampen einschließlich der Energiesparlampen. Ebenfalls richtig ist, dass sie anders als Leuchtstofflampen kein Quecksilber enthalten.

Daraus folgt aber keineswegs, dass der Ersatz aller anderen Lampentypen durch LEDs sinnvoll wäre:

Wer in fundamentalistischer Manier Leuchtstofflampen verteufelt, verursacht wahrscheinlich einen Schaden für Verbraucher und Umwelt durch einen verstärkten Einsatz von Glühlampen.

Kategorie: falsche Vergleiche

Es trifft zu, dass insbesondere Gas-Großkraftwerke in der Form von Gas-und-Dampf-Kombikraftwerken aufgrund ihres viel höheren elektrischen Wirkungsgrads eine bessere Ausnutzung des Erdgases erlauben als kleine Blockheizkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Von daher mag es klar erscheinen, dass die KWK keine spezielle Förderung verdient. Diese Überlegung ist jedoch falsch, da dabei das Folgende übersehen wird:

Ein großer Teil unseres Endenergiebedarfs betrifft Niedertemperaturwärme, beispielsweise für Heizungszwecke und Warmwasser. Zum größten Teil wird diese Wärme bisher in Heizkesseln erzeugt. Dies ist energetisch sehr ungünstig, selbst wenn der Wirkungsgrad der Heizkessel sehr hoch ist, da man die Exergie des Brennstoffs nur sehr unvollständig nutzt. Nun kann man diese Situation mit verschiedenen Methoden erheblich verbessern:

Was die günstigere Methode ist, hängt vom Einzelfall ab. Tendenziell sind Wärmepumpen sinnvoller für neue, gute wärmegedämmte Gebäude, vor allem wenn sie nicht allzu groß sind. Vor allem bei unsanierten (und nicht wirtschaftlich sanierbaren) Altbauten ist aber häufig einzig die KWK praktikabel. In praktisch jedem Fall aber ist es energetisch vorteilhaft, Heizkessel durch eine der genannten Lösungen zu ersetzen (nach Minimierung des Wärmebedarfs durch Wärmedämmung, wo es möglich ist).

Die KWK-Förderung muss nun darauf zielen, möglichst viele Heizkessel zu ersetzen, und wird dadurch sehr sinnvoll.

Wohlgemerkt sind selbst Mikro-KWK-Anlagen (“stromerzeugende Heizungen”) mit niedrigem elektrischem Wirkungsgrad energetisch sinnvoll, wenn sie direkt mit Heizkesseln konkurrieren und nicht mit Wärmepumpen. Bedenken sind hier allenfalls wegen der hohen Kosten angebracht, nicht aber wegen der Energieeffizienz.

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