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Klimaschutz

Definition: Maßnahmen zur Reduktion klimaschädlicher Effekte

Englisch: climate protection

Kategorien: Energiepolitik, Grundbegriffe, Ökologie und Umwelttechnik

Autor: Dr. Rüdiger Paschotta (G+)

Wie man zitiert; zusätzliche Literatur vorschlagen

Ursprüngliche Erstellung: 13.06.2010; letzte Änderung: 05.06.2019

Vor allem durch die zunehmenden globalen Kohlendioxid-Emissionen sind große Klimagefahren entstanden. Es ist zu befürchten, dass sich das globale und regionale Klima erheblich ändern wird, was wiederum ernste bis katastrophale Folgen haben dürfte. Der Artikel über Klimagefahren behandelt diese Thematik.

Da ein großer Teil der Klimagefahren durch Kohlendioxid (CO2) verursacht wird und wiederum der größte Teil dieser Emissionen bei technischen Energieumsetzungen erfolgt, sind mögliche Maßnahmen zum Klimaschutz im Energiebereich besonders wichtig.

Internationale Bemühungen für den Klimaschutz

Bislang sind koordinierte internationale Bemühungen für den Klimaschutz recht arm an Erfolgen geblieben; immerhin werden Schritt für Schritt gewisse Fortschritte erzielt, von denen hier einige der wichtigsten genannt werden:

  • Im Dezember 1997 wurde beim Weltklimagipfel 1997 in Kyoto das sogenannte Kyoto-Protokoll verabschiedet. Dieses sah vor, den jährlichen Treibhausgas-Ausstoß der Industrieländer (betreffend CO2 und fünf weitere klimaschädliche Gase wie z. B. Fluorkohlenwasserstoffe) bis 2012 um durchschnittlich 5,2 % unter den Stand von 1990 abzusenken. Schwellen- und Entwicklungsländern wurden jedoch keinerlei Verpflichtungen auferlegt, da diese einerseits nur wenig Verantwortung für die bisher erfolgten Emissionen tragen und andererseits einen besonders hohen Bedarf nach weiterer Entwicklung haben. Gerade auch aus diesem Grund unterstützten aber wichtige Länder das Abkommen nicht, was wiederum viele andere Länder von Maßnahmen abhielt. Die USA und Australien unterzeichneten das Protokoll zunächst, verweigerten dann aber die Ratifizierung. Erst in 2005 trat das Abkommen in Kraft, nachdem die dafür vereinbarten Bedingungen (Ratifizierung durch mindestens 55 Staaten mit zusammen mehr als 55 % der CO2-Emissionen in 1990) nach der Ratifizierung in Russland endlich erfüllt waren. Kanada gab in 2011 seinen Austritt aus dem Abkommen bekannt, um hohe Strafzahlungen wegen der krassen Nicht-Einhaltung der Verpflichtungen (vor allem durch die unkonventionelle Erdölgewinnung aus Ölsanden) zu vermeiden. Immerhin sind trotz aller Rückschläge die CO2-Emissionen der 15 größten Treibhausgasemittenten bis 2010 um 9,5 % gegenüber dem Stand von 1990 gesunken, teilweise wegen aktiver Klimaschutzbemühungen, teilweise aber auch wegen wirtschaftlichen Krisen.
  • Bei der Klimakonferenz in Bali 2007 wurde der “Bali Action Plan” verabschiedet. Hierbei wurden jedoch keine konkreten Klimaschutzmaßnahmen beschlossen, sondern nur weitere Verhandlungen mit dem Ziel, konkrete Verpflichtungen zur Emissionsverminderung für alle Staaten zu vereinbaren. Für die Industrieländer wurde ein Korridor für die anzustrebenden Emissionsminderungen definiert, der als Zielvorstellung für die kommenden Verhandlungen dienen sollte. Die Dringlichkeit zum Handeln wurde auf Bestreben der EU-Länder unterstrichen.
  • Beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen 2009 wurde erfolglos versucht, endlich konkrete Verpflichtungen aller Staaten zur Emissionsminderung zu vereinbaren. Es konnte aber nur eine politische Erklärung verabschiedet werden, der Copenhagen Accord, zu dem sich der größere Teil der Mitgliedstaaten der Klimakonvention bekannte. Darin war erstmals das Ziel enthalten, die Erderwärmung auf insgesamt 2 Grad zu begrenzen. Das 2-Grad-Ziel selbst und der Fortschritt bei der Umsetzung sollten 2015 überprüft werden. Etliche Entwicklungsländer sagten eine verstärkte Kooperation zu, während die Industrieländer umfangreiche finanzielle Hilfen für Entwicklungsländer versprachen. Wegen des Fehlens konkreter Verpflichtungen wurde der Klimagipfel von Kopenhagen allgemein als weitgehend gescheitert betrachtet.
  • Bei der 16. Weltklimakonferenz in Cancún (Mexiko) in 2010 wurde ein globaler Klimafonds beschlossen. Es gab Vereinbarungen für Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, zum Schutz von Wäldern und zur Technologiekooperation zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Die in Kopenhagen versprochenen finanziellen Hilfen für Entwicklungsländer wurden konkretisiert.
  • Beim UN-Klimagipfel in Durban von 2011 wurde vereinbart, in 2012 Verhandlungen zu einem globalen rechtsverbindlichen Klimaschutzabkommen zu beginnen. Auch eine zweite Verpflichtungsperiode für das Ende 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll wurde vereinbart. Es wurde bekräftigt, dass die Bemühungen intensiviert werden müssen, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen und damit massive Gefahren abzuwenden.
  • Beim UN-Klimagipfel in Doha 2012 wurde beschlossen, das Kyoto-Protokoll fortzusetzen. Die Länder der EU und einige andere Länder bekannten sich zu einer weiteren rechtlich verbindlichen achtjährigen Verpflichtungsperiode. Das vorgesehene Klimaabkommen sollte am Klimagipfel in Paris in 2015 (kurz COP 21) beschlossen werden. Diverse Entwicklungsländer wurden deutlich aktiver als bisher, da zunehmend erkannt wurde, dass ihre Zukunft durch einen unkontrollierten Klimawandel bedroht ist.
  • Nach weiteren Verhandlungen in Warschau 2013 und Lima in 2014 fand Ende 2015 die UN-Klimakonferenz in Paris statt. Das Ziel war, erstmals eine rechtlich bindende internationale Klimaschutz-Vereinbarung zu verabschieden. Erheblicher Druck in diese Richtung war nicht nur durch diverse Länder aufgebaut worden, sondern auch durch Erklärungen wichtiger Personen; beispielsweise forderte Papst Franziskus in seiner “Enzyklika Laudato si” energisch, dass die sich ständig verdichtenden wissenschaftlichen Erkenntnis zum Anlass für engagiertes Handeln genommen werden, um katastrophale Folgen abzuwenden. Ähnlich gerichtete Erklärungen gab es auch von anderen religiösen Führern im Bereich des Islams, des Judentums und des Buddhismus. Die schwierigen Verhandlungen von Kopenhagen führten schließlich zu einem Klimaabkommen mit dem Ziel, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu beschränken, möglichst auf 1,5 Grad. Damit ist dieses globale Ziel allgemein anerkannt; jedoch fehlen nach wie vor konkrete Verpflichtungen für die einzelnen Staaten, um dieses Ziel auch erreichen zu können. Zwar ist vorgesehen, die Entwicklung in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und ggf. weitere Vereinbarungen zu treffen, aber es ist ungewiss, wie lange es noch dauern wird, bis konkrete Beschlüsse getroffen werden, die einen wirksamen Klimaschutz garantieren.
  • Im Oktober 2016 beschlossen die Vertragsstaaten des Montreal-Protokolls, dass innerhalb der nächsten Jahrzehnte die Emissionen von Fluorkohlenwasserstoffen (FKW) weltweit stark reduziert werden sollen. Davon wird erwartet, dass ein zusätzlicher Beitrag zur globalen Erwärmung in Höhe von grob geschätzt einem halben Grad vermieden werden kann.

Bis heute steigen die globalen CO2-Emissionen, und das Erreichen des 2-Grad-Ziels oder gar des 1,5-Grad-Ziels wird Jahr für Jahr schwieriger. Noch immer besteht kein funktionsfähiger Mechanismus, um die nötige drastische Absenkung der Treibhausgasemissionen zu garantieren. Beispielsweise könnte hierfür ein globales Emissionshandelssystem eingerichtet werden, mit dem ein konkreter Absenkpfad auf flexible Weise umgesetzt werden könnte. Solche Maßnahmen sind weiteren Klimaverhandlungen vorbehalten.

Einfluß von “Klimaskeptikern”

In der Anfangsphase wurden die globalen Klimaschutzbemühungen massiv torpediert durch angebliche Zweifel an den vom IPCC gesammelten wissenschaftlichen Resultaten. Inzwischen ist bekannt geworden, dass solche Zweifel von gewissen Interessengruppen gezielt und systematisch in die Welt gesetzt worden sind, um den Klimaschutz und damit Entwicklungen, die die Geschäfte dieser Interessengruppen gefährden könnten, möglichst stark zu behindern. Beispielsweise ist bekannt geworden, dass der Exxon-Konzert schon seit Jahrzehnten über die drohenden Klimagefahren gut informiert war, diese Resultate auch für eigene Arbeiten nutzte (etwa zur Planung von Ölbohraktivitäten in der Arktis), gleichzeitig aber Gruppen finanziell gefördert hat, die die gegenteilige Meinung in der Öffentlichkeit stützen sollten. Der Einfluss solcher Gruppen schwindet allerdings zunehmend, nachdem sich die Daten zur menschengemachten Klimaerwärmung immer mehr erhärten; es stellte sich sogar heraus, dass die Probleme anfangs in mancher Hinsicht noch erheblich unterschätzt wurden. Nachdem heute die Notwendigkeit des Klimaschutzes nicht einmal von Ölförderländern wie Saudiarabien und früheren US-Präsidenten wie George W. Bush bestritten wird, ist es wenig überzeugend, von einer Irreführung der gesamten Staatengemeinschaft durch eine Verschwörung von Wissenschaftlern auszugehen.

Es muss betont werden, dass eine skeptische Betrachtung aller Resultate unbedingt zum wissenschaftlichen Vorgehen selbst gehört. Ziel jeglicher Wissenschaft ist es ja, möglichst verlässliches Wissen zu schaffen, und diesem Ziel dient die stets kritische Auseinandersetzung mit neuen wie auch bereits etablierten Resultaten. Jedoch muss klar unterschieden werden zwischen Wissenschaftlern, die auf fundierte Weise Einwände in den wissenschaftlichen Prozess einbringen, und Außenseitern, die nur eingeschränkt fachkundig sind und womöglich erkennbar eher gewisse wirtschaftliche Interessen verfolgen als die Suche nach verlässlichem Wissen.

Auch kann eine wissenschaftliche Erkenntnis nicht erst dann als maßgeblich betrachtet werden, wenn der allerletzte Kritiker überzeugt worden ist; insbesondere dürfen auch Maßnahmen gegen drohende Gefahren nicht allein deswegen beliebig verzögert werden, weil es noch gewisse Kritikpunkte oder Unsicherheiten gibt, wenn die Gefahr des Nichtstun größer ist als die Gefahr, nicht die ideale oder ideal dosierte Maßnahme zu implementieren.

Die Arbeit des IPPC orientiert sich an den Grundprinzipien der Wissenschaft. Hierzu gehört, dass jegliche Personen, die entsprechende wissenschaftliche Forschung betreiben, ihre Erkenntnisse dort einbringen können und diese diskutiert werden. Die vom IPPC veröffentlichten Resultate sind also nicht etwa diejenigen einer kleinen Elitetruppe, die ihre Meinung durchsetzt, sondern Resultate eines umfassenden Diskussionsprozesses zwischen sehr vielen in den relevanten Gebieten arbeitenden Wissenschaftlern, bei dem die Behandlung kritischer Einwände ein zentrales Element der Arbeit ist.

Im Allgemeinen ist es vorgesehen, dass wissenschaftliche Resultate aller Art in Fachzeitschriften veröffentlicht werden, wobei ein so genannter Peer-Review-Prozess (also eine Begutachtung durch Fachkollegen) durchlaufen werden muss, um fehlerhafte oder sonst wie unangemessene Beiträge entweder vor der Veröffentlichung verbessern zu lassen oder notfalls die Veröffentlichung ganz zu unterlassen. Über die Annahme von Beiträgen (ggf. nach Anbringen von Korrekturen) ist allein aufgrund fachlicher Aspekte zu entscheiden. Jeder “Klimaskeptiker” hätte also die Möglichkeit, seine Ansichten in den einschlägigen Zeitschriften veröffentlichen zu lassen, wenn es ihm gelingt, seine Fachkollegen von der Substanz seiner Argumente zu überzeugen. Wem dies nicht gelingt, der könnte theoretisch das Opfer einer Verschwörung von Wissenschaftlern sein, die das Bekanntwerden von Fehlern ihrer eigenen Arbeiten unterdrücken wollen. Jedoch sind solche Verschwörungen äußerst unwahrscheinlich, allein schon weil enorm viele Akteure eingebunden werden müssten, von denen jeder die Verschwörung irgendwann aufdecken könnte.

Die Kohlenstoffblase

Neuerdings erfolgt eine zunehmende Beschäftigung mit dem Phänomen der Kohlenstoffblase. Sollte der Klimaschutz demnächst weltweit so konsequent betrieben werden, wie es für die Abwendung einer Klimakatastrophe notwendig wäre, so würde der ökonomische Wert der bereits erschlossenen oder noch zu erschließenden Lagerstätten für fossile Energieträger massiv sinken. Der heutige Marktwert dieser Güter orientiert sich aber im Wesentlichen nur an der Erwartung eines weiter steigenden weltweiten Energiebedarfs und nicht an den Erfordernissen des Klimaschutzes. Sollte sich die Erkenntnis durchsetzen, dass Klimaschutz unumgänglich und deswegen unbedingt zu praktizieren ist, würde hier eine riesige Spekulationsblase platzen – und zwar umso heftiger, je später dies geschieht. Andererseits könnte die rechtzeitige Erkennung und Behandlung dieser Blase (noch deutlich vor der konkreten Einführung eines weltweiten Klimaschutzregimes) das Problem noch wesentlich entschärfen; gerade die Angst von Akteuren der Finanzwirtschaft vor dem Platzen dieser Blase kann zu deren Abbau beitragen. Der Artikel über die Kohlenstoffblase erklärt diese Dinge ausführlich.

Im Folgenden diskutiert dieser Artikel mögliche Maßnahmen im Energiebereich, energiepolitische Instrumente zur Durchführung sowie wichtige Hindernisse für den Klimaschutz.

Mögliche Klimaschutzmaßnahmen im Energiebereich

Die genannten Gefahren könnten zumindest gemildert werden, indem vor allem die globalen CO2-Emissionen innerhalb der nächsten Jahrzehnte drastisch abgesenkt würden. Dies stellt jedoch aus mehreren Gründen eine Herkulesaufgabe dar:

  • Ein großer Teil der heutigen Energietechnik produziert erhebliche CO2-Emissionen. Tiefgreifende Änderungen der gesamten Energienutzung (sowohl Erzeugung als auch Verbrauch) sind notwendig, um starke Emissionsreduktionen (insbesondere durch eine Dekarbonisierung und durch erhöhte Energieeffizienz) zu erzielen. Dies würde eine globale Energiewende bedeuten, die sich bisher aber nicht abzeichnet.
  • Im Prinzip könnten die CO2-Emissionen bei der großtechnischen Nutzung fossiler Energieträger durch CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) stark vermindert werden. Es ist jedoch bislang zweifelhaft, in wieweit dies praktikabel sein wird, da noch etliche schwere Probleme zu lösen wären – unter anderem massive Wirkungsgradeinbußen der Kohlekraftwerke, die Erschließung geeigneter Lagerstätten und der Transport des CO2 dorthin.
  • Die Energienachfrage vor allem in den Schwellenländern ist stark steigend, weil viele Bedürfnisse eines Großteils der Weltbevölkerung bisher nicht ausreichend gedeckt sind.
  • Die allgemeine Knappheit von Energieträgern erzwingt oder begünstigt vielfach die Nutzung auch stark klimaschädlicher Energiequellen. Beispiele sind die Nutzung von Kohle in Kohlekraftwerken und zukünftig vielleicht vermehrt auch durch Kohleverflüssigung und Kohlevergasung, und im Sektor Erdöl die Ausbeutung von unkonventionellen Vorkommen wie Ölsanden und Ölschiefern, die einen enormen Energieeinsatz und damit verbundene Emissionen verursacht.
  • Die Effekte von Emissionen erfolgen mit erheblicher zeitlicher Verzögerung. Selbst wenn die CO2-Emissionen sofort stark reduziert werden könnten, würde die Klimaerwärmung noch für einige Zeit weiter fortschreiten. Diese verzögerte Wirkung macht es aber auch politisch noch schwieriger, Maßnahmen umzusetzen, da ein ausreichend langfristiges Denken und die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung schwer vermittelbar sind.

Es gibt unterschiedliche Ansätze zur Lösung oder Milderung des Problems, die sich gegenseitig unterstützen können:

Sparmaßnahmen, Suffizienz

Der Primärenergieverbrauch kann durch Sparmaßnahmen reduziert werden, etwa durch den Verzicht auf Flugreisen, geringere Geschwindigkeiten von Autos oder Schiffen (Stichwort Tempolimit auf Autobahnen), oder durch mäßigeren Einsatz von Heizungsanlagen und Klimaanlagen. Die Vorteile dieses Suffizienz-Ansatzes sind, dass er unmittelbar umsetzbar ist und dass er keine finanziellen Ressourcen oder technische Fortschritte voraussetzt. Allerdings ist die Akzeptanz von Verzichtsforderungen sowohl in Wohlstandsgesellschaften als auch in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern häufig sehr gering.

Erhöhung der Energieeffizienz

Weitere Reduktionen des Energieverbrauchs und damit auch der klimaschädlichen Emissionen sind möglich durch technisch effizientere Energieumwandlungen:

Konsequent durchgeführte technische Effizienzmaßnahmen können sehr wirksam sein. Beispielsweise kann eine umfassende energetische Sanierung eines Gebäudes den Primärenergieaufwand für Beheizung und Lüftung in vielen Fällen um einen Faktor 3 oder sogar 5 senken und gleichzeitig den Wohnkomfort erhöhen. Jedoch erfordert dies einen erheblichen Kapitaleinsatz.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, das erzielte Effizienzgewinne nicht durch sogenannte Rebound-Effekte zunichte gemacht oder stark verringert werden. Hierfür müssten ggf. geeignete flankierende Maßnahmen eingesetzt werden.

Substitution, Entkarbonisierung, Sektorkopplung

Stark kohlenstoffhaltige Energieträger können durch solche mit geringerem Kohlenstoffgehalt ersetzt (substituiert) werden:

Teilweise steht die Entkarbonisierung im Konflikt mit anderen Zielen. Beispielsweise wird die Knappheit der Ressourcen ein größeres Problem, wenn Kohle durch Erdgas ersetzt wird, und die Kernenergie verursacht wie oben genannt etliche zusätzliche Probleme.

Klimaschutz außerhalb des Energiebereichs

Obwohl Energieumsetzungen die größten Klimabelastungen verursachen, gibt es auch andere wichtige Bereiche:

  • Die Landwirtschaft verursacht auf diverse Weisen Emissionen klimaschädlicher Gase. Insbesondere bei der Viehhaltung, aber auch z. B. beim Reisanbau entstehen Methan-Emissionen. Beim Umbrechen von Grasland zur Gewinnung von Ackerflächen können große Mengen von CO2 aus dem Boden freigesetzt werden. Die Herstellung von Stickstoffdüngern ist sehr energieintensiv und verursacht deswegen Emissionen an anderen Orten. Die Produktion tierischer Produkte ist in der Regel sehr viel umweltbelastender als der Anbau pflanzlicher Nahrungsmittel, da bezogen auf die produzierte Menge ein Vielfaches an Pflanzenmaterial benötigt wird.
  • Die Abholzung von Regenwäldern – zwecks landwirtschaftlicher Nutzung der Flächen oder auch zur Gewinnung von Holz – ist ebenfalls sehr klimaschädlich.

Politische Instrumente für den Klimaschutz

Emissionsreduktionen können nur durch technische Maßnahmen und Einsparungen durch Verzicht erzielt werden. Damit aber entsprechende Möglichkeiten in ausreichendem Umfang auch ergriffen werden, müssen diverse politische Instrumente eingesetzt werden, die im Folgenden kurz diskutiert werden.

Gesetzliche Vorschriften

Der Staat kann gesetzliche Vorschriften erlassen, die einen allzu verschwenderischen oder ineffizienten Umgang mit Energie verbieten oder zumindest eindämmen:

  • Beispielsweise schreibt in Deutschland die Energieeinsparverordnung (EnEV) detaillierte Standards vor, die neue und bestehende Gebäude im Bereich Wärmedämmung und Wärmeerzeugung einhalten müssen.
  • Ebenso gibt es EU-weit geltende Vorschriften für die Energieeffizienz. Der CO2-Ausstoß von Autos wird auf diese Art schrittweise deutlich gesenkt, und das Problem des Standby-Verbrauchs vieler Geräte wird durch entsprechende EU-Vorschriften ebenfalls bald deutlich entschärft, wenn auch nicht völlig gelöst werden.
  • Durch Beimischungspflichten, z. B. für Ökostrom bei jeder Stromlieferung oder für Biogas als Beimischung zum Erdgas, kann der Übergang zu CO2-neutralen Energieträgern beschleunigt werden.

In Deutschland sorgt das Erneuerbare-Energien-Gesetz dafür, dass bei der Stromerzeugung zunehmend fossile Energien v. a. durch Windenergie und Photovoltaik ersetzt werden.

Verbesserte Information

Energieeffizienz scheitert in der Praxis häufig an mangelnder Information der Verbraucher. Dem kann auf verschiedene Weisen begegnet werden:

  • Diverse Apparate müssen beim Verkauf mit einer Energieetikette versehen werden, die eine klare Auskunft über die Energieeffizienz geben soll. Dies erleichtert den Verbrauchern den Vergleich verschiedener Produkte.
  • Staatliche Stellen können beispielsweise über Websites und Broschüren Informationen verbreiten, die beim Erkennen von Problemen und Umsetzen von Lösungen hilfreich sind.
  • Diverse von staatlichen Stellen oder durch von ihnen beauftragte Expertenkommissionen ausgearbeiteten Standards können sehr hilfreich sein, selbst wenn ihre Beachtung nicht gesetzlich vorgeschrieben wird. Beispielsweise dürften in Deutschland die KfW-Standards und in der Schweiz der Minergie-Standard für Gebäude sehr viele Anregungen für verbesserte Hausbauten und energetische Sanierungen geben.
  • Unternehmen können von staatlichen Stellen beraten werden, oder staatliche Stellen können die Finanzierung und Vermittlung von beratenden Fachleuten unterstützen.

Das Hauptziel dieses Energie-Lexikons ist übrigens ebenfalls die Verbesserung der verfügbaren Information zwecks Milderung von Energie- und Klimaproblemen – in diesem Falle ohne Mitwirkung politischer Institutionen.

Besteuerung von Emissionen oder Energieumsatz

Durch die Besteuerung von schädlichen Emissionen können finanzielle Anreize geschaffen werden, diese zu vermeiden oder reduzieren. Dieser Ansatz liegt der deutschen Ökosteuer und anderen Lenkungssteuern zugrunde. Allerdings ist der Steuersatz aus politischen Gründen in aller Regel viel zu niedrig, um nennenswerte Lenkungswirkungen entwickeln zu können.

Eine umfassendere Umsetzung könnte durch eine ökologische Steuerreform geschehen, die generell eine starke Besteuerung des Energieumsatzes und gleichzeitig eine entsprechende Entlastung von beschäftigungshemmenden Steuern mit sich bringen würde.

Emissionshandel, Cap & Trade

Wenn der Staat Begrenzungen von Emissionen an einzelnen Stellen vorschreibt, kann dies im Einzelfall zu einem unwirtschaftlichen Einsatz von Mitteln führen, also zu einem schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnis (also zu hohen CO2-Vermeidungskosten). Ebenfalls ist der bürokratische Aufwand häufig hoch.

Diese Probleme lassen sich im Prinzip vermeiden durch den Ansatz des “Cap & Trade”, zu dem ein Emissionshandel gehört. Hier begrenzt der Staat nur die gesamten Emissionen, lässt aber offen, wie diese zu verteilen sind. Anfangs werden vom Staat Emissionsrechte den Emittenten zugeteilt, und jeder Emittent darf nur entsprechend dieser Rechte emittieren. Die Emissionsrechte sind jedoch handelbar: Wer mehr Rechte benötigt, kann sie einem anderen Emittenten abkaufen, dem eine Emissionsreduktion leichter fällt. Politisch beschlossene Emissionssenkungen lassen sich dann einfach so durchsetzen, dass die Menge ausgegebener Emissionsrechte reduziert wird, oder dass bereits ausgeteilte Emissionsrechte schrittweise im Wert gemindert werden. Durch Cap & Trade wird zumindest kurzfristig ein effizienterer Mitteleinsatz erzielt, also niedrigere CO2-Vermeidungskosten und ein höheres Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dann sind auf diese Weise auch größere Emissionsreduktionen möglich. Allerdings ist es fraglich, ob auch langfristig die Kosten minimiert werden, insbesondere weil die kurzfristige Kostenoptimierung keine langfristigen Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien ermöglicht, die jedoch langfristig große Potenziale zur Kostenminderung erschließen könnten [4].

Eine hohe Wirksamkeit des Emissionshandelssystems setzt zudem voraus, dass ein Großteil der Emittenten tatsächlich erfasst wird. Dies ist bei großen Emittenten relativ einfach, nicht aber bei kleinen. Deswegen wäre es eigentlich sinnvoller, nicht bei den Emissionen anzusetzen, sondern bei den kohlenstoffhaltigen Materialien (z. B. Brennstoffen und Kraftstoffen), die in Umlauf gebracht werden. Hier wären nur relativ wenige Akteure einzubeziehen, so dass eine höhere Wirksamkeit zu geringeren volkswirtschaftlichen Kosten möglich wäre.

Vor allem auch ist zu beachten, dass Emissionshandel nur wirksam sein kann, wenn genügend niedrige Emissionsobergrenzen politisch durchgesetzt werden. Beispielsweise hat das europäische Emissionshandelssystem (ETS) bisher kaum wirksam werden können. Zumindest bevor dieses Problem gelöst ist, kann der Emissionshandel kaum eine ernsthafte Alternative zu anderen Instrumenten wie z. B. dem deutschen EEG sein.

Subventionierung und steuerliche Begünstigung von neuen Energiequellen und Effizienzmaßnahmen

Längerfristig wird es nötig sein, in großem Umfang CO2-freie erneuerbare Energie zu nutzen. Hierfür sind jedoch noch erhebliche wissenschaftliche und technische Fortschritte sowie verbesserte Produktionsmethoden nötig. Hier kann eine gezielte staatliche Unterstützung sehr notwendig sein, da private Investoren das Risiko von allzu langfristigen Investitionen nicht tragen können und somit ohne staatliche Unterstützung gewisse Entwicklungen unterbleiben – auch wenn ihr langfristiges ökologisches und volkswirtschaftliches Potenzial sehr hoch ist. Beispielsweise erhofft man sich langfristig sehr große Beiträge der Sonnenenergie, insbesondere in Form von Photovoltaik. Diese hätte jedoch kaum eine Chance zur Entwicklung innerhalb nützlicher Zeit, wenn keine umfangreiche staatliche Unterstützung hierfür eingesetzt würde.

Konkrete Möglichkeiten für die staatliche Förderung sind:

  • Entweder die Produzenten oder die Käufer z. B. von Photovoltaikanlagen können mit staatlichen Subventionen unterstützt werden. Dies kann beispielsweise in Form von vertraglich langfristig zugesicherten Einspeisevergütungen für Ökostrom geschehen.
  • Die Inanspruchnahme von Energieberatern z. B. durch Hausbesitzer wird in Deutschland staatlich unterstützt, weil dies häufig energetische Sanierungen einleitet.
  • Alternativ können Fördergelder durch Zwangsabgaben z. B. auf umweltbelastende Energieerzeugung beschafft werden. Somit entsteht eine Lenkungswirkung zusätzlich zur Wirkung der finanzierten Maßnahmen.
  • Anstelle von Zuschüssen (Subventionen) können auch Steuervergünstigungen gewährt werden.

Solche Arten von Fördermöglichkeiten sind zunächst mit Kosten oder Einnahmeausfällen für den Staat verbunden. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass häufig durch sekundäre Effekte auch Mehreinnahmen entstehen. Beispielsweise lösen viele Fördermaßnahmen private Investitionen in mehrfacher Höhe aus, so dass die damit verbundenen Steuereinnahmen höher sind als die Kosten der Förderung – selbst ohne Berücksichtigung von sekundären Effekten wie z. B. der Verminderung von Arbeitslosigkeit.

Climate Engineering: eine mögliche Alternative zum Klimaschutz?

In der letzten Zeiten hat zumindest in Fachkreisen das Interesse an der Idee des Climate Engineering zugenommen. Dies würde bedeuten, mit großtechnischen Methoden das Klima zu beeinflussen, um die Folgen der Klimaveränderungen abzumildern. Denkbar wäre dies einerseits in Form von Carbon Dioxide removal (Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre) und andererseits in Form von Radiation Management (Beeinflussung des Strahlungshaushalts der Erde).

Climate Engineering wird von manchen Stimmen als eine in Zukunft eventuell unausweichliche Notmaßnahme angesehen, von anderen als eine von vornherein vorzusehende mögliche Ergänzung zum Klimaschutz. Jedoch besteht eine große Anzahl schwerer Bedenken gegen diesen Ansatz. Der Artikel über Climate Engineering gibt hierzu einen Überblick.

Hindernisse für den Klimaschutz

Obwohl inzwischen weithin die Notwendigkeit für tatkräftige Klimaschutzanstrengungen anerkannt wird, wird die Umsetzung möglicher Maßnahmen durch mehrere Faktoren stark behindert:

  • Diverse Akteure (“Klimaskeptiker”, siehe oben) bezweifeln immer noch die Klimagefahren durch CO2-Emissionen. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge ist es einfach, Verwirrung oder zumindest Verunsicherung zu erzeugen. Allerdings nimmt trotz solcher Bemühungen die Einsicht in die Zusammenhänge Jahr für Jahr weltweit zu.
  • Gewisse Industrien, die einen überproportionalen Anteil der Kosten von Klimaschutzmaßnahmen tragen müssten, setzen teilweise sehr gezielt Lobbyisten ein, um die Politik in ihrem Sinne zu beeinflussen, auch wenn dies der Allgemeinheit schwer schadet. Besonders prominent wirkte die “Global Climate Coalition”, die in 1989 hauptsächlich von großen Öl- und Autofirmen gegründet wurde, um Klimaschutzmaßnahmen auf verschiedene Weisen zu blockieren. Dieser Versuch wurde allerdings in 2001 aufgegeben.
  • Nur globale Anstrengungen zum Klimaschutz haben eine Chance, eine echte Wirkung zu erzielen. Jedoch ist es aus verschiedensten Gründen schwierig, ein globales oder wenigstens die Mehrheit der Emittenten einschließendes Abkommen zu erzielen. Ein wesentlicher Teil dieser Schwierigkeit besteht darin, dass (fast) jede Maßnahme konkrete Kostenfolgen für die Akteure hat, während der Schaden im Falle des Nicht-Handelns die gesamte Menschheit trifft. Echte Fortschritte setzen daher neue politische Mechanismen voraus, mit denen eine einmal erzielte Einigung global durchgesetzt werden kann. Mangelndes gegenseitiges Vertrauen und internationale Konflikte machen es ebenfalls schwer, eine solche Einigung zu erzielen.
  • Zusätzlich liegt ein Interessenkonflikt der heutigen Generationen mit zukünftigen Generationen vor. Letztere werden nämlich den größeren Teil des Schadens tragen, sitzen heute jedoch nicht am Verhandlungstisch.
  • Ein großer Teil der Bevölkerung reagiert ungünstig auf eine zusätzliche große Herausforderung, die auch neue Zielkonflikte hervorruft. Verbreitete psychologische Reaktionen (die teils durch politische Vorstöße gezielt ausgelöst werden) sind das Leugnen des Problems sowie das Leugnen eigener Möglichkeiten, Lösungsbeiträge zu bringen. Dies mündet häufig in Fatalismus und Passivität.

Offenkundig gehört es zur Aufgabe des Klimaschutzes, solche Hindernisse zu analysieren und möglichst wirksam anzugehen.

Die Rolle Deutschlands

Die klimaschädlichen Emissionen Deutschlands liegen derzeit bei gut 2 % der weltweiten Emissionen, während der Anteil an der Gesamtbevölkerung nur bei knapp über 1 % liegt. Die Pro-Kopf-Emissionen liegen also trotz der bereits ergriffenen Klimaschutzmaßnahmen gut doppelt so hoch wie beim weltweiten Durchschnitt. Dabei ist allerdings noch nicht berücksichtigt, dass wir viele Waren konsumieren, die im Ausland für uns produziert wurden, während andererseits in Deutschland viele Waren für den Export hergestellt werden. Wenn man dies mit einberechnet, die Pro-Kopf-Emissionen also nach dem Konsum im Land berechnet, liegt Deutschland noch deutlich weiter über dem weltweiten Durchschnitt. Die Schweiz liegt übrigens diesbezüglich nochmals deutlich höher, obwohl die Emissionen im Land tiefer liegen; die Schweiz hat beispielsweise keine Schwerindustrie und importiert deswegen praktisch alle entsprechenden energieintensiv hergestellten Güter. Dagegen kann man beispielsweise China zugute halten, dass es besonders viele Güter für den Export produziert und die Pro-Kopf-Emissionen für den eigenen Konsum immer noch erheblich geringer sind als bei uns.

Um die Verantwortung des Landes für den Klimaschutz zu beziffern, ist es im Übrigen sinnvoll, nicht nur die momentanen jährlichen Emissionen zu berücksichtigen, sondern auch die bisher insgesamt aufgetretenen klimaschädlichen Emissionen. Es ergibt sich, dass diesbezüglich 6,4 % der kumulativen Emissionen auf Deutschland entfallen, also pro Kopf rund sechsmal mehr, als es der Größe der Bevölkerung entspricht.

Auf der internationalen Bühne engagiert sich Deutschland im Prinzip für mehr Klimaschutz. Beispielsweise hat sich Deutschland beim Klimagipfel in Paris in 2015 in dieser Richtung eingesetzt. Andererseits wirkt die deutsche Bundesregierung aber häufig auch bremsend – beispielsweise auf die geplante Absenkung der erlaubten CO2-Emissionen für Fahrzeuge ein, um die eigene Autoindustrie zu schützen. Auch der dringend nötige Kohleausstieg wird bislang auf die lange Bank geschoben, die Wärmewende wird nicht nennenswert angepackt, und im Verkehrsbereich gibt es noch keinerlei gefassten Plan, um das Problem effektiv anzugehen. Deswegen ist damit zu rechnen, dass die deutschen Pro-Kopf-Emissionen noch jahrzehntelang massiv über dem weltweiten Durchschnitt liegen werden.

Einen großen positiven Klimaschutzeffekt hat allerdings das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass die Nutzung erneuerbarer Energien – hauptsächlich solcher für die Gewinnung elektrischer Energie, nämlich Windenergie und Sonnenenergie – in den letzten Jahren massiv billiger geworden ist. Damit und durch die Vorbildwirkung ist der Klimaschutz weltweit erheblich begünstigt worden.

Literatur

[1]Irrtümer und Propaganda zum Thema Klimaschutz
[2]R. Paschotta, "Klimaschutz: Es kommt auf Deutschland an"
[3]R. Paschotta, “EEG und das Klima”, Artikel bei Telepolis am 27.03.2014, http://www.heise.de/tp/artikel/41/41274/1.html
[4]R. Paschotta, “Zur Klimaschutzwirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)” (eine präzise Widerlegung der Behauptung, das EEG sei angesichts des Emissionshandels überflüssig), Klimaschutzwirkung_des_EEG.pdf
[5]Extra-Artikel: Wo kommt mein Strom her? – Überlegungen zu Stromherkunft, Ökostrom und dem Klimaschutzeffekt des Energiesparens
[6]Extra-Artikel: Alle Zeigefinger in Richtung China!?
[7]Extra-Artikel: Energiesparen und CO2-Steuern helfen dem Klimaschutz nicht?
[8]Blog-Artikel: Neue CO_2-Grenzwerte für Autos: unrealistische Vorgaben?
[9]Blog-Artikel: Wissenschaft als Grundlage für Klima- und Energiepolitik
[10]Website des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), http://www.ipcc.ch/
[11]Übersicht des Bundesumweltministeriums zu den UN-Klimakonferenzen, http://www.bmub.bund.de/themen/klima-energie/klimaschutz/internationale-klimapolitik/un-klimakonferenzen/ergebnisse-der-un-klimakonferenzen/
[12]“Treibhauseffekt – eine globale Herausforderung”, http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do vom Umweltbundeamt Deutschland
[13]Klimafakten.de – Antworten auf gängige Argumente von Klimaskeptikern
[14]Marcel Hänggi, “Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt”, Rotpunktverlag, Zürich (2009)
[15]Klimalounge, http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge, ein informativer Wissens-Blog des Klimaforschers Stefan Rahmstorf
[16]“Klimapolitik nach Kopenhagen: Auf drei Ebenen zum Erfolg”, Politikpapier des Wissenschaftlichen Beitrags der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/politikpapiere/pp2010-pp6/wbgu_pp2010.pdf
[17]“Klimaschutz: Der Plan. Energiekonzept für Deutschland” von Greenpeace, http://www.greenpeace.de/files/publications/klimaschutz-der-plan-greenpeace-20151117.pdf

(Zusätzliche Literatur vorschlagen)

Siehe auch: Klimagefahren, Treibhauseffekt, Kohlendioxid, fossile Energieträger, Dekarbonisierung, CO2-neutral, CO2-Kompensation, CO2-Abscheidung und -Speicherung, Emissionshandel, CO2-Vermeidungskosten, Climate Engineering, Ökostrom, Rebound-Effekt, externe Kosten, Energieverbrauch, Energiesparen, Energiewende, Kohleausstieg, energetische Sanierung von Gebäuden, Sektorkopplung, Suffizienz, Energiepolitik, Kohlenstoffblase
sowie andere Artikel in den Kategorien Energiepolitik, Grundbegriffe, Ökologie und Umwelttechnik

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